Dogecoin: Das beunruhigt!
Der Krypto-Markt zeigt sich am Freitag von seiner ruppigen Seite, und auch Dogecoin kann sich dem negativen Trend nicht entziehen. Statt einer Erholung sehen sich Anleger mit steigenden Handelsvolumina bei fallenden Notierungen konfrontiert, was auf eine spürbare Flucht aus Risiko-Anlagen hindeutet. Die zentrale Frage lautet nun: Handelt es sich um eine marktübliche Bereinigung oder droht der dauerhafte Verlust wichtiger technischer Marken?
Liquidationswelle belastet
Verantwortlich für den jüngsten Rücksetzer ist eine breite Marktschwäche, die besonders volatile digitale Vermögenswerte trifft. Händler reduzieren ihre Risikopositionen, was bei Dogecoin zu einer sogenannten "Long-Squeeze" führte. Marktberichten zufolge wurden innerhalb weniger Stunden Long-Positionen im Wert von über 1,2 Millionen US-Dollar liquidiert. Dieses Ungleichgewicht zwang viele bullisch positionierte Anleger zum Verkauf, was die Abwärtsbewegung beschleunigte.
Das technische Bild
Die charttechnische Verfassung hat sich durch die jüngsten Bewegungen eingetrübt. Der Kursverlauf ist durch eine Sequenz tieferer Hochs und Tiefs gekennzeichnet, was Analysten als klassische bärische Struktur werten. Zwar notiert der Coin aktuell bei 0,13 USD, doch der Blick auf die Wochenperformance mit einem Minus von gut 10 % verdeutlicht den vorherrschenden Abgabedruck.
Auffällig ist dabei das deutlich erhöhte Handelsvolumen während der Abwärtsphasen. Dies deutet darauf hin, dass es sich nicht um passives Abwarten handelt, sondern Marktteilnehmer ihre Portfolios aktiv bereinigen. Erholungsversuche wurden zuletzt schnell wieder abverkauft, was auf fehlende Anschlusskäufe hindeutet.
Ausblick
Das aktuelle Marktumfeld wird von Experten als "Sell-the-Rally"-Markt charakterisiert. Kurzfristige Erholungen nutzen Händler eher zum Ausstieg als zum Aufbau neuer Positionen. Während die langfristige Community optimistisch bleibt, warten strategische Käufer derzeit an der Seitenlinie auf eine klare Bodenbildung, bevor sie neues Kapital investieren. Für eine nachhaltige Trendwende müsste sich erst die allgemeine Risikostimmung im Krypto-Sektor wieder aufhellen.
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