Diginex schärft seine Position im Nahen Osten – und koppelt das direkt an die neue Klima-Regulatorik der Vereinigten Arabischen Emirate. Mit der Unterzeichnung der Abu Dhabi Sustainable Finance Declaration verankert sich das Unternehmen im lokalen Finanz-Ökosystem. Der Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem eine konkrete Berichtspflicht-Frist näher rückt.

Was bringt diese regionale Einbindung kurz vor dem regulatorischen Stichtag konkret? Der Quelltext zeichnet ein Bild: Vernetzung, Partnerschaften und interne Finanzordnung sollen die Grundlage schaffen, um neue Vorgaben umsetzen zu können.

Regulatorik als Treiber: Frist bis Ende Mai 2026

Mit der Unterschrift bindet sich Diginex an den Abu Dhabi Global Market (ADGM) an – ein Netzwerk mit inzwischen über 170 Finanzinstituten und Organisationen. Der Zeitpunkt ist dabei kein Zufall: In den VAE greift mit dem Bundesklimagesetz (Gesetz Nr. 11 von 2024) eine systematische Emissionsberichterstattung.

Entscheidend ist der Stichtag 30. Mai 2026. Bis dahin müssen Organisationen belastbare CO2-Basislinien vorweisen und strukturierte Dekarbonisierungspläne implementieren. Die regionale Vernetzung im ADGM wird im Quelltext als Vorbereitung auf diese bundesweiten Verpflichtungen beschrieben.

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Partnerschaft mit Resulticks und finanzielle Neuordnung

Parallel zum Ausbau in der Region meldete Diginex zuletzt eine Vertriebspartnerschaft mit Resulticks. Ziel ist ein kumulierter Umsatz von 40 Millionen US-Dollar über vier Jahre. Inhaltlich geht es darum, Nachhaltigkeitsdaten in bestehende Unternehmenssysteme zu integrieren, um Risikomanagement und Kapitalallokation in Echtzeit zu steuern.

Zudem hat Diginex eine zuvor gewährte Finanzierung über 8 Millionen US-Dollar in definierte Rückzahlungsraten umstrukturiert. Laut Quelltext soll das die finanzielle Disziplin und Kapitalplanung verbessern – als stabilere Basis für kommende regulatorische Aufgaben.

Plattform, Standards und neue CEO

Technologisch stützt sich die Expansion auf die eigene ESG-Plattform. Diese unterstützt 19 globale Berichtsstandards für Klimadaten und Lieferketteninformationen. Im Quelltext wird der Übergang von reinen Offenlegungswerkzeugen hin zu einer Infrastruktur für staatliche Compliance-Vorgaben betont.

Verantwortlich für die aktuelle Ausrichtung ist die neu ernannte CEO Lubomila Jordanova, die die Integration von ESG-Daten in regulierte Finanzabläufe vorantreibt. Konkret im Blick bleibt der regulatorische Fahrplan: Bis zum 30. Mai 2026 müssen die geforderten CO2-Basislinien und Dekarbonisierungspläne für die verbindliche Berichterstattung stehen.

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