CureVac Aktie: Schlichte Beobachtungen
Die Ära der Eigenständigkeit für den Tübinger Impfstoff-Pionier ist beendet. Während der Handel an der Nasdaq bereits ruht, warten Anleger nur noch auf den formalen Schlussakt der Übernahme durch BioNTech. Das Börsenkapitel von CureVac schließt sich in dieser Woche endgültig.
Handel ausgesetzt
Seit dem 6. Januar 2026 findet kein aktiver Austausch der Papiere mehr statt. Die Notierung ist beim finalen Schlusskurs von rund 4,66 US-Dollar eingefroren, nachdem das Unternehmen die Börsenaufsicht über die abgeschlossene Reorganisation informierte. Der Markt blickt nun auf den 16. Januar 2026: An diesem Datum tritt das formale Delisting in Kraft, womit die Aktie auch administrativ von der Bildfläche verschwindet.
Die Konditionen der Übernahme
Vorausgegangen war der finale Vollzug der Akquisition durch BioNTech am 18. Dezember 2025. Der Mainzer Branchenführer ließ sich die Konsolidierung des deutschen mRNA-Sektors rund 1,25 Milliarden Euro kosten. Durch den vereinbarten Aktientausch verschmelzen die Ressourcen beider Unternehmen, wobei der Fokus auf der Zusammenlegung der Patentportfolios liegt.
Die Eckdaten im Überblick:
* Abschluss der Übernahme: 18. Dezember 2025
* Handelsstopp: 6. Januar 2026
* Delisting-Datum: 16. Januar 2026
* Transaktionswert: ca. 1,25 Milliarden Euro
Neues Risikoprofil für Anleger
Für Investoren verschiebt sich der Fokus vollständig von der CureVac-Volatilität auf die Performance von BioNTech. Ehemalige Anteilseigner sind nun direkt an der Entwicklung der Mainzer beteiligt, deren Pipeline Schwerpunkte in der Onkologie und bei Infektionskrankheiten setzt. Die isolierten Schwankungen des CureVac-Kurses gehören damit der Vergangenheit an.
Mit dem für Freitag angesetzten Delisting verschwindet das Tickersymbol endgültig von der Anzeigetafel. Die operative Integration der Technologien liegt nun in den Händen von BioNTech, womit die Geschichte von CureVac als eigenständiges Börsenunternehmen endet.
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