Coca-Cola Aktie: Sprite kehrt zur NBA zurück
Sprite ist zurück in der NBA — und das nach zehn Jahren Pause. Coca-Cola hat eine neue mehrjährige globale Marketingpartnerschaft mit der Liga vereinbart, die den Erfrischungsgetränk-Ableger wieder als offiziellen weltweiten Soft-Drink-Partner der NBA etabliert. Damit löst Sprite den bisherigen Sponsor PepsiCo ab.
Eine historische Verbindung neu geknüpft
Die Partnerschaft hat Wurzeln: Sprite war bereits seit 1986 mit der NBA verbunden und fungierte zwischen 2003 und 2016 als Titelsponsor des Slam Dunk Contests. Nun wird die Zusammenarbeit zur Saison 2026/27 vollständig aktiviert, erste Maßnahmen laufen bereits an.
Als zentrales Gesicht der Kampagne fungiert Anthony Edwards, der MVP des All-Star-Spiels 2026. Geplant sind unter anderem limitierte Sondereditions-Dosen mit den Designs von 17 NBA-Teams sowie Auftritte bei NBA Global Games und digitale Content-Formate auf den Plattformen der Liga.
Solide Zahlen, optimistische Analysten
Finanziell steht Coca-Cola auf stabilem Fundament. Im vierten Quartal 2025 übertraf das Unternehmen mit einem Gewinn je Aktie von 0,58 US-Dollar die Konsensschätzung von 0,56 US-Dollar leicht. Der Umsatz stieg um 2,2 Prozent auf 11,82 Milliarden US-Dollar. Für das Gesamtjahr 2026 erwartet das Management einen Gewinn je Aktie zwischen 3,21 und 3,24 US-Dollar.
Analysten reagierten positiv: Morgan Stanley stufte die Aktie als „Top Pick" ein und sieht das Kursziel bei 87 US-Dollar. Jefferies bestätigte seine Kaufempfehlung und hob das Ziel auf 90 US-Dollar an. Auch institutionelle Investoren zeigten zuletzt erhöhtes Interesse — Gotham Asset Management steigerte seine Position im dritten Quartal 2025 um knapp 195 Prozent auf rund 405.000 Aktien.
Abseits des NBA-Deals gab es auch personelle Veränderungen: Boardmitglied Maria Elena Lagomasino scheidet im April 2026 nach fast 18 Jahren aus dem Aufsichtsgremium aus. Zudem erhöhte Coca-Cola seine Quartalsdividende auf 0,53 US-Dollar je Aktie — die 64. Erhöhung in Folge.
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