Cardano: Zurück in den Top 10
Cardano hat sich mit einem Kurssprung von knapp 20% innerhalb von 48 Stunden zurück in die Top 10 der Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung gekämpft. Die Blockchain-Plattform verdrängte Bitcoin Cash und signalisiert damit eine Trendwende nach monatelanger Schwächephase.
Großinvestoren kaufen seit einem halben Jahr
Hinter der Erholung steht eine massive Akkumulationswelle institutioneller Anleger. On-Chain-Daten von Santiment zeigen: Wallets mit 100.000 bis 100 Millionen ADA – sogenannte "Whales" und "Sharks" – haben in den vergangenen sechs Monaten rund 819,4 Millionen Token eingesammelt. Ihr Anteil am Gesamtangebot stieg von 66,84% auf 68,44%.
Bemerkenswert: Die Großinvestoren kauften selbst während des Kursrückgangs kontinuierlich zu. Während Privatanleger verkauften, bauten die "Smart Money"-Adressen ihre Positionen systematisch aus – ein klassisches Muster für die Bildung eines Marktbodens.
Warnsignale trotz Rallye
Die Euphorie hat jedoch Grenzen. Das 30-Tage-MVRV-Verhältnis liegt bei +6,8%, was auf eine "leichte Überbewertung" hindeutet. Viele Halter sitzen im Gewinn – ein potenzieller Auslöser für Gewinnmitnahmen.
Kritischer noch: Das Spot-Handelsvolumen ist um 45% bis 55% eingebrochen. Nachhaltige Kursanstiege benötigen normalerweise hohe Liquidität – die fehlt aktuell. Die Stimmung unter Retail-Tradern bleibt gespalten.
Institutionelle Unterstützung wächst
Grayscale erhöhte am 26. Februar Cardanos Gewichtung in seinem Smart Contract Platform Select Capped Index Fund auf 20,2%. ADA ist damit die drittgrößte Position im Fonds – ein Signal für wachsende institutionelle Akzeptanz, auch wenn der direkte Kapitalzufluss durch das Rebalancing minimal bleibt.
Die Rückkehr in die Top 10 ist geschafft. Ob Cardano die Position halten kann, hängt davon ab, ob auf die Whale-Akkumulation nun auch Retail-Momentum folgt. Das sinkende Handelsvolumen lässt Zweifel aufkommen.
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