Cardano steckt in einer zähen Phase: Der Kurs kommt nicht über 0,30 US-Dollar, während im Hintergrund wichtige Infrastrukturprojekte vorangetrieben werden. Gründer Charles Hoskinson fordert deshalb eine „neue Erzählung“ für Krypto – weg von reinen Spekulationszyklen, hin zu messbarem Nutzen. Entscheidend bleibt kurzfristig, ob ADA die Unterstützung um 0,28 US-Dollar verteidigen kann.

Wichtige Punkte auf einen Blick:

  • ADA notiert heute nahe 0,28 US-Dollar und prallte zuvor an 0,29–0,30 US-Dollar ab.
  • Zwei Upgrades sollen Liquidität und Interoperabilität verbessern.
  • Der Derivatemarkt kühlt ab, während große Wallets laut Daten ADA einsammeln.

Kurszone unter Beobachtung

Heute handelt Cardano bei rund 0,28 US-Dollar – laut Quelltext eine zentrale Unterstützungszone. Nachdem ADA zu Wochenbeginn am Bereich 0,29 bis 0,30 US-Dollar gescheitert ist, sprechen Beobachter von einem Modus, in dem es vor allem ums „Durchhalten“ geht.

Kurzfristig hängt viel an dieser Marke: Fällt der Boden bei 0,28, nennt der Quelltext als nächsten Bereich eine Unterstützung um 0,24 US-Dollar.

Technik-Offensive: LayerZero und USDCx

Trotz des verhaltenen Kurses bleibt die Entwicklung aktiv. Auf der Consensus Hong Kong 2026 bestätigte Hoskinson zwei größere Schritte:

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  • LayerZero-Integration: Cardano bindet das LayerZero-Protokoll an. Damit soll eine vertrauenslose Kommunikation mit mehr als 50 Blockchains möglich werden, darunter Ethereum und Solana.
  • USDCx-Start: Eine regulierungskonforme Stablecoin-Variante mit Fokus auf Privatsphäre (USDCx) soll bis Ende Februar oder Anfang März im Netzwerk starten. Ziel: eine Lücke bei Stablecoins im Ökosystem schließen.

Genau hier liegt der Kern: Cardano versucht, nicht über Kursfantasie zu punkten, sondern über bessere Verbindungen zu anderen Netzwerken und mehr nutzbare Liquidität im eigenen System.

Hoskinsons „Reset“ – und was die Daten zeigen

In Hongkong sprach Hoskinson von einem notwendigen „Reset“ des Kryptomarkts. Er verwies darauf, dass die Beteiligung von Privatanlegern an Projekten aus den Top 100 seit den Hochs 2021 deutlich nachgelassen habe. Als Gründe nannte er wiederkehrende Boom-und-Bust-Phasen und fehlenden greifbaren Nutzen.

Als Beispiel für Alltagsanwendungen brachte er Dating-Apps ins Spiel: On-Chain verifizierte Angaben wie Einkommen oder Körpergröße könnten über dezentrale Identitäten Täuschungen („Catfishing“) erschweren. Kann so ein Fokus auf praktische Anwendungen das Interesse zurückholen? Seine Argumentation zielt klar darauf ab, Utility als Gegenmittel zur Ermüdung am Markt zu setzen.

Parallel dazu zeigt der Quelltext eine Spreizung zwischen Stimmung und Positionierung:

  • Derivate: Das Open Interest in ADA-Futures sei auf etwa 436 Mio. US-Dollar gefallen, die Funding Rates seien ins Negative gedreht. Das deutet laut Text darauf hin, dass Händler sich stärker gegen fallende Kurse absichern oder Positionen abbauen.
  • Whales: Santiment-Daten zufolge haben Wallets mit 1 bis 10 Mio. ADA seit Mitte Februar rund 240 Mio. ADA akkumuliert.

Im Kontext nennt der Quelltext als möglichen längerfristigen Treiber zudem den Start der Partner-Chain „Midnight“, der für Ende März 2026 geplant ist.

Zum Schluss bleibt es bei einer klaren Klammer: Kurzfristig entscheidet die Verteidigung der 0,28 US-Dollar über den nächsten Schritt, während im Hintergrund mit USDCx (Ende Februar/Anfang März) und Midnight (Ende März) konkrete Meilensteine anstehen, die erneut Bewegung in die Diskussion um Cardanos Nutzen und Vernetzung bringen könnten.

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