Cancom setzt seine Strategie zur Kapitalrückführung konsequent fort. In der vergangenen Woche erwarb der IT-Dienstleister erneut über 130.000 eigene Anteile am Markt. Damit steuert das Unternehmen auf einen zentralen Termin zu: Die Vorlage des Geschäftsberichts für das Jahr 2025 in rund zwei Wochen.

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Über 1,7 Millionen Aktien zurückgekauft

Im Zeitraum vom 2. bis einschließlich 6. März erwarb Cancom insgesamt 134.296 eigene Aktien über die Börse. Seit dem Start des aktuellen Rückkaufprogramms am 22. September 2025 summieren sich die Käufe damit auf insgesamt 1.728.554 Stück. Das Unternehmen nutzt dieses Instrument der Kapitalmarktstrategie regelmäßig, um die Aktionärsstruktur zu pflegen und den Wert für die Anteilseigner potenziell zu steigern.

Parallel zur Kapitalpflege treibt der Konzern seine strategische Positionierung voran. Die jüngste Auszeichnung als „Reseller Rising Star“ durch ServiceNow verdeutlicht die Ambitionen im Bereich der KI-Transformation und Prozessautomatisierung. In einem Marktumfeld, das weiterhin von der Nachfrage nach Cloud-Lösungen geprägt ist, versucht Cancom so, seine Relevanz als Partner für die digitale Transformation zu festigen.

Geschäftsbericht am 26. März

Das Hauptaugenmerk der Anleger richtet sich nun auf die kommenden Finanzergebnisse. Am 26. März 2026 wird Cancom den vollständigen Geschäftsbericht für das Jahr 2025 vorlegen, der detaillierte Einblicke in die operative Entwicklung geben wird. Im weiteren Jahresverlauf folgen im Mai die Zwischenmitteilung zum ersten Quartal sowie die Hauptversammlung im Juni in München.

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