Klare Absage an Flugauto-Fantasien! Während die Konkurrenz bereits nach den Sternen – oder zumindest nach dem Luftraum – greift, sorgt der chinesische E-Auto-Riese BYD für Erdung. In einer Zeit, in der technologische Disruption oft mit Flugauto-Prototypen gleichgesetzt wird, setzte Kommunikationschef Li Yunfei via Weibo ein deutliches Stoppsignal. Die jüngsten Spekulationen über ein BYD-Flugobjekt? Laut Li reine Falschinformationen. Weder gibt es laufende Projekte, noch konkrete Pläne, den Asphalt in absehbarer Zeit zu verlassen.

Fake News auf Weibo: Wenn Hype die Realität überholt

Auslöser der viralen Wellen waren Berichte auf „CarNewsChina“, die sich wie ein Lauffeuer in den sozialen Netzwerken verbreiteten. Besonders pikant: Die Gerüchte klangen extrem detailliert. Es war von einem Geheimprojekt unter der Luxusmarke Yangwang die Rede, inklusive technischer Daten und angeblicher Testflüge. Doch Li Yunfei mahnte zur Besonnenheit. Für Investoren ist diese Klarstellung essenziell: BYD lässt sich nicht von Social-Media-Hype treiben, sondern fokussiert sich auf seine Kernkompetenzen.

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Wettbewerber im Steigflug – Ein riskantes Manöver?

Die Absage von BYD ist besonders vor dem Hintergrund des Branchenumfelds bemerkenswert. Rivalen wie Xpeng (über AeroHT), Geely (Aerofugia) oder GAC investieren massiv in die sogenannte „Low Altitude Economy“. Diese Projekte befinden sich oft noch in frühen, kapitalintensiven Prüfverfahren. Während andere Hersteller versuchen, durch Luftmobilität technologisches Prestige zu gewinnen, scheint BYD den Fokus auf die Skalierung seiner bestehenden Dominanz im EV- und Batteriemarkt zu legen.

Strategisches Fazit: Effizienz vor Experimenten

Für Anleger bedeutet das Dementi vor allem eines: Disziplin. BYD vermeidet den „R&D-Burn“, den experimentelle Luftfahrtprojekte oft mit sich bringen. Statt Kapital in einen regulatorisch unsicheren und technisch hochkomplexen Markt für Flugautos zu stecken, bleibt der Konzern seinem profitablen Pfad auf der Straße treu.

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