BYD-Aktie: Es scheint um alles zu gehen!
Der chinesische Elektroauto-Riese BYD kämpft an der Börse weiterhin mit seiner Identität. Seit November 2025 versucht die Aktie verzweifelt, eine tragfähige Basis im Bereich zwischen 10,00 und 11,50 Euro zu etablieren. Doch die Hoffnungen der Bullen erhielten in dieser Woche einen herben Dämpfer: Ein erneuter Versuch, diese Zone nach oben zu verlassen, scheiterte kläglich. Aus technischer Sicht ist dies ein fatales Signal, da die Struktur tieferer Hochs damit zementiert wird und der übergeordnete Abwärtstrend weiterhin den Takt angibt.
Widerstandszone als unüberwindbare Hürde
Solange es BYD nicht gelingt, die massive Widerstandszone oberhalb der aktuellen Seitwärtsrange nachhaltig zu knacken, bleibt die Lage für Anleger extrem angespannt. Besonders besorgniserregend war der gestrige Rücksetzer am 20. Januar 2026, bei dem die Aktie zeitweise um über 4 Prozent absackte und dabei wichtige gleitende Durchschnitte wie die 100-Tage-Linie nach unten kreuzte. Dieses Scheitern erhöht das Risiko drastisch, dass die Kurse nun erneut die untere Begrenzung bei 10,00 Euro testen – eine Marke, deren Fall ein klares Verkaufssignal generieren würde.
Zwischen Preiskampf und Expansionshoffnung
Die fundamentale Skepsis rührt nicht von ungefähr. Zwar wird BYD oft als das „Toyota der E-Mobilität“ gefeiert, doch der eskalierende Preiskampf im Heimatmarkt China drückt massiv auf die Margen. Zwar locken Analysten wie die von JPMorgan mit langfristig euphorischen Kurszielen für 2026, doch die aktuelle operative Realität ist von einer deutlichen Abkühlung des Gewinnwachstums geprägt.
Fazit: Die Bären behalten das Zepter
Erst ein nachhaltiger Ausbruch über die 12,50-Euro-Marke, untermauert von starken Anschlusskäufen, würde das Chartbild spürbar aufhellen und Potenzial bis in den Bereich von 15 Euro freisetzen. Bis dahin bleibt die Aktie jedoch technisch defensiv einzuordnen.
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