BYD-Aktie: Es ist so weit!
Die BYD-Aktie gleicht derzeit einer Achterbahnfahrt, bei der die Bremsen etwas zu fest angezogen wurden. Heute, am 21. Januar 2026, hat sich das Papier von den gestrigen Schlägen wieder etwas erholt. Die Notierungen konnten sich um rund 2,1 % aufwärts schieben. Die Aktie kommt auf 10,m84 Euro, kämpft aber immer noch hartnäckig mit der Grenze bei 11 Euro. Noch scheint der Ausbruch nach oben nicht ganz zu gelingen. Seit dem Jahreswechsel dümpelt der Kurs mit einem minimalen Plus vor sich hin.
Der Heimatmarkt als Bremsklotz
Lange Zeit war China der unerschöpfliche Motor für den Tesla-Jäger. Doch dieser Motor beginnt zu stottern. Zwar konnte BYD bis November 2025 stolze 4,18 Millionen Fahrzeuge absetzen, doch die Wachstumsrate hat sich spürbar auf 11,3 % abgekühlt. Es ist das Bild eines Marathonläufers, der zwar immer noch führt, dem aber auf den letzten Kilometern die Puste ausgeht. Die Gründe sind hausgemacht: Peking streicht die Kaufanreize für Stromer zusammen, während gleichzeitig eine Flut neuer, aggressiver Konkurrenten den Markt überschwemmt und die Preise in den Keller drückt.
Geopolitik trifft Expansion
BYD versucht händringend, die Schwäche in China durch internationale Verkäufe auszugleichen. Die jüngste Garantieoffensive in Europa ist ein klarer Beleg für diesen Expansionsdrang. Doch der Weg nach Westen ist steinig. Handelsbarrieren, drohende Strafzölle der EU und eine zunehmend kritische Haltung gegenüber chinesischer Technologie erschweren den globalen Siegeszug. Für die Aktie bedeutet das eine toxische Mischung aus Unsicherheit und Kursschwankungen, die derzeit eher von den Bären als von den Bullen dominiert wird.
Fazit: Geduldsprobe für Anleger
Die Fundamentaldaten von BYD sind nach wie vor solide, doch die Story vom grenzenlosen Wachstum bekommt Risse. Anleger stehen vor der Frage, ob das aktuelle Kursniveau eine Einstiegschance bietet oder ob die Konsolidierung erst am Anfang steht.
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