BYD-Aktie: Direkter Schlag ins Gesicht!
BYD hat im vergangenen Jahr die Konkurrenz ordentlich „abgewatscht“. Der chinesische Autokonzern hat im Jahr 2025 eine beispiellose Dynamik an den Tag gelegt. Bis Ende November meldete das Unternehmen aus Shenzhen bereits den Absatz von rund 2,07 Millionen vollelektrischen Autos. Rechnet man die Plug-in-Hybride hinzu, sprengt BYD sogar die Marke von vier Millionen Fahrzeugen.
Dieser Erfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer aggressiven Modelloffensive und einer vertikal integrierten Lieferkette. Während Tesla sich auf wenige Modelle konzentriert, deckt BYD vom günstigen Stadtauto wie dem Seagull bis hin zur Luxuslimousine jedes Segment ab. Besonders in den Schwellenländern und zunehmend auch in Europa gewinnt die Marke durch ihr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis massiv an Boden.
Tesla im Rückspiegel
Für den US-Pionier Tesla verlief das Jahr 2025 hingegen ernüchternd. Nach den ersten drei Quartalen standen lediglich 1,22 Millionen ausgelieferte Fahrzeuge in den Büchern. Analysten der Deutschen Bank und von Bloomberg blicken skeptisch auf das vierte Quartal: Erwartet werden nur noch knapp 450.000 Einheiten. Damit würde Tesla das Gesamtjahr mit etwa 1,65 Millionen verkauften Wagen abschließen – ein Minus von fast acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Die Gründe für den Dämpfer sind vielfältig. In den USA belastet das Auslaufen wichtiger Steuervergünstigungen die Nachfrage, während in Europa der Wettbewerbsdruck durch neue Akteure steigt. Zudem scheint der Fokus von Elon Musk auf Themen wie Robotik und KI die Weiterentwicklung der Kernmodelle verlangsamt zu haben.
Ein historischer Wendepunkt
Wir erleben 2025 den Moment, in dem die chinesische Automobilindustrie endgültig die Weltmarktführerschaft übernimmt. BYD profitiert von massiven Skaleneffekten und der hauseigenen Batterieproduktion, was dem Konzern enorme Kostenvorteile verschafft. Während Tesla noch immer eine höhere Börsenbewertung genießt, haben die Chinesen bei der schieren Masse und der technologischen Breite die Überholspur bezogen. Der Vorsprung von über 400.000 Fahrzeugen markiert eine klare Zäsur.
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