BYD-Aktie: Die kühne Prognose!
Was lange als kühne Prognose galt, ist zu Beginn des Jahres 2026 zur unumstößlichen Realität geworden: BYD ist offiziell der größte Elektroautohersteller der Welt. Der chinesische Gigant hat den langjährigen Branchenprimus Tesla nicht nur überholt, sondern im direkten Vergleich deutlich distanziert. Damit endet eine Ära, in der ein amerikanisches Unternehmen das Gesicht der Mobilitätswende war.
Der historische Machtwechsel in Zahlen
Die Bilanz des Jahres 2025 spricht eine eindeutige Sprache. Während Tesla mit einem Rückgang seiner weltweiten Auslieferungen auf rund 1,64 Millionen Fahrzeuge kämpfte, katapultierte sich BYD mit einem Wachstumssprung von fast 28 Prozent an die Spitze. Mit beeindruckenden 2,26 Millionen verkauften reinen Elektroautos (BEVs) hat der Konzern aus Shenzhen seinen Vorsprung auf über 600.000 Fahrzeuge ausgebaut. Zählt man die Plug-in-Hybride hinzu, wird die Dominanz noch erdrückender: BYD setzte 2025 insgesamt rund 4,6 Millionen Fahrzeuge ab – das ist fast das Dreifache des gesamten Tesla-Volumens.
Warum BYD uneinholbar scheint
Der Erfolg von BYD fußt auf einer radikalen Unabhängigkeit, die in der Branche ihresgleichen sucht. Das Unternehmen produziert fast alle Schlüsselkomponenten, von den Mikrochips bis zu den Batteriezellen, im eigenen Haus. Besonders die Blade-Batterie hat sich zum technologischen Standard entwickelt, der BYD-Modelle nicht nur kostengünstiger, sondern auch sicherer und langlebiger als viele westliche Konkurrenzprodukte macht. Während Tesla auf eine schmale Modellpalette setzt, flutet BYD den Markt in jedem Segment – vom preiswerten Stadtwagen bis zum Luxus-SUV.
Die Eroberung des Weltmarkts
War BYD vor wenigen Jahren primär ein Phänomen des chinesischen Heimatmarktes, ist der Konzern 2026 eine globale Macht. Die Exporte sind im vergangenen Jahr um über 150 Prozent explodiert. Mit der Inbetriebnahme eigener Frachtschiffe und dem Aufbau von Produktionsstätten in Ungarn, Brasilien und Usbekistan hat sich BYD gegen Handelshemmnisse immunisiert. Der Konzern ist kein reiner Exporteur mehr, sondern ein globaler Player, der dort produziert, wo er verkauft.
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