BYD-Aktie: Das haben sie alle übersehen!
Zum Wochenauftakt meldete sich die Aktie von BYD mit einem Lebenszeichen zurück. Ein Plus von 2,3 % schob den Kurs auf 11,22 Euro und damit erneut über die psychologisch beachtete 11 Euro Marke. Diese Bewegung fällt in eine Phase intensiver Diskussionen rund um staatliche E Auto Förderungen in Deutschland, auch wenn diese Programme vorrangig nationale Anbieter berücksichtigen sollen. Auch die BYD wird davon profitieren. Sie sitzt am richtigen Markt.
BYD: Alles richtig gemacht!
An den Märkten zählt derzeit weniger die Förderdebatte als vielmehr die operative und strategische Entwicklung des Konzerns. Der ist inzwischen die Nr. 1 am Weltmarkt und außerdem auch in der Lage, weltweit zu expandieren. Der jüngste Beleg hatte es regelrecht in sich.
Ein zentraler Treiber bleibt das Thema Batterien. BYD verhandelt mit Ford über eine mögliche Belieferung, was den Stellenwert der eigenen Zelltechnologie unterstreicht. Der Konzern kombiniert wachsende Fahrzeugverkäufe mit einer zunehmenden Nachfrage nach Batteriesystemen aus eigener Produktion. Damit erweitert BYD seine Rolle innerhalb der automobilen Wertschöpfungskette deutlich.
Die Gespräche riefen auch politische Reaktionen hervor. Ein Berater aus dem Umfeld von Donald Trump äußerte öffentlich Unmut und stellte die These auf, Tesla könne im Falle einer engeren Kooperation zwischen Ford und BYD an Relevanz verlieren. Diese Wortmeldung verdeutlicht den politischen Druck, der in den USA rund um chinesische Technologie herrscht. Die US Regierung zeigt klare Vorbehalte gegenüber einer Zusammenarbeit heimischer Hersteller mit BYD.
Gleichzeitig intensiviert der Konzern seine Aktivitäten in Europa. Neue Fabrikprojekte stehen im Raum, zudem rückt der Nutzfahrzeugbereich stärker in den Vordergrund. Die geplante Lieferung von 200 Elektrobussen an die Deutsche Bahn sorgt dabei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch für Diskussionen. Dennoch signalisiert dieses Projekt, dass BYD im europäischen Gewerbemarkt Fuß fassen will.
Analysten begleiten diese Entwicklung mit wachsenden Erwartungen. Die durchschnittliche Zielgröße liegt bei 14 Euro. Wenn das kein Wort ist!
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