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Bisher war das Segment der elektrischen Kleinstwagen eine eher beschauliche Angelegenheit, doch Anfang 2026 weht ein frischer Wind durch die deutschen Straßen. Der BYD Dolphin Surf hat einen regelrechten Bilderbuchstart hingelegt und sich in Rekordzeit an die Spitze des vollelektrischen A-Segments gesetzt. Mit einer cleveren Mischung aus frechem Design und solider Technik lässt der kleine Chinese die etablierte Konkurrenz derzeit ordentlich schwitzen.
Rekordzahlen durch den Preishammer
Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: In den ersten beiden Monaten des Jahres rollten bereits über 2.000 neue Dolphin Surf auf unsere Straßen. Besonders im Februar sorgte der Stromer für eine handfeste Überraschung, als er sich sogar einen Platz in der Top Ten aller in Deutschland verkauften Elektroautos sicherte. Der Hauptgrund für diesen Run dürfte neben den Qualitäten des Wagens vor allem die aggressive Preispolitik sein. Dank satter Rabatte und dem hauseigenen „E-Bonus“ startete der City-Flitzer zeitweise bei fast unglaublichen 12.990 Euro.
Viel Technik auf wenig Raum
Trotz seiner kompakten Länge von knapp vier Metern steckt unter der bunten Hülle modernste Ingenieurskunst. Der „Surf“ basiert auf der innovativen e-Plattform 3.0 und nutzt die als besonders sicher geltende Blade-Batterie. Je nach Konfiguration sind Reichweiten von bis zu 322 Kilometern (WLTP) möglich – das reicht locker für die tägliche Pendelstrecke und den großen Wocheneinkauf. Wenn der Saft doch mal zur Neige geht, lässt sich der Akku mit bis zu 85 kW in knapp 30 Minuten wieder zu 80 Prozent fit für die nächste Tour machen.
Ein Weckruf für die Platzhirsche
Mit Highlights wie dem drehbaren 10,1-Zoll-Touchscreen oder der praktischen Vehicle-to-Load-Funktion zeigt BYD, dass günstig nicht gleich billig bedeuten muss. Ob der Höhenflug auch nach dem Ende der aktuellen Rabattaktionen anhält, bleibt allerdings abzuwarten.
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