British American Tobacco setzt Aktienrückkäufe fort und stärkt damit die Aktionärsstruktur. Der Kurs zeigt sich stabil trotz Branchenherausforderungen.

Der Tabakkonzern British American Tobacco setzt sein Aktienrückkaufprogramm planmäßig fort. Gestern wurden weitere 129.632 eigene Aktien über UBS AG erworben – ein klares Signal an die Märkte.

Rückkäufe im vollen Gang

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Die jüngsten Käufe erfolgten im Rahmen des auf der Hauptversammlung am 16. April genehmigten Programms. Dieses war bereits im März 2024 angekündigt worden. Nach der nun erfolgten Rücknahme und Stornierung reduziert sich die Gesamtzahl der ausgegebenen Stammaktien auf 2.200.558.245 (ohne Treasury-Anteile).

Was bedeutet das für Anleger? Die konsequente Umsetzung des Rückkaufprogramms unterstreicht die Entschlossenheit des Managements, Kapital an die Aktionäre zurückzugeben. Gleichzeitig wird die Anzahl ausstehender Aktien gezielt verringert – ein Plus für die Kennzahlen je Aktie.

Kurs stabil trotz Branchenkopfwinden

Der Titel zeigt sich aktuell mit 37,49 Euro nahezu unverändert (+0,27%). Bemerkenswert: Trotz des schwierigen Branchenumfelds liegt die Aktie immer noch 36% über dem 52-Wochen-Tief von 27,48 Euro. Bis zum Allzeithoch von 40,86 Euro fehlen allerdings noch 8,25%.

Die Fortsetzung der Rückkäufe deutet darauf hin, dass das Management den aktuellen Kursniveau für attraktiv hält. Ein klares Statement in turbulenten Zeiten für die Tabakbranche.

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