BMW-Aktie: Erfolgreich in Österreich!
Schon seit Jahresbeginn hat die BMW-Aktie mit Verlusten zu kämpfen, was sich zu einem großen Teil auf schwache Absätze auf dem chinesischen Markt zurückführen lässt. Dort ist bislang noch immer keine Wende in Sicht. Anderswo läuft es aber sichtlich besser. Am Freitag informierte der bayrische Autobauer auch aus Österreich über einige erfreuliche Entwicklungen.
Dort konnte die Produktion von E-Motoren im Steyr dank einer zweiten Fertigungslinie hochgefahren werden. Im vergangenen Jahr verbesserte sich das Volumen am Standort laut Unternehmensangaben um zwei Prozent. Positive Signale gab es derweil auch bei den Neuzulassungen, die sich um 1,1 Prozent auf 19.216 Fahrzeuge steigern lassen konnten. Der Marktanteile im Premiumsegment ging zwar leicht auf 33,9 Prozent zurück. Dennoch lassen sich Lichtblicke in einem laut Unternehmen "herausfordernden" Marktumfeld erkennen.
BMW will in Österreich weiter zulegen
Punkten konnte BMW in Österreich auch mit der Tochter Mini, welche die Neuzulassungen um 3,2 Prozent auf 1.856 Neuwagen steigern konnte. In diesem Stil soll es im laufenden Jahr weitergehen. Es wird erneut mit mehr Zulassungen in Österreich gerechnet. Investitionen von mehr als 450 Millionen Euro in Österreich aus dem letzten Jahr sollen sich schließlich auszahlen.
An der Börse hinterlässt das Ganze keinen großen Eindruck. Denn zum einen ist das Wachstum unter dem Strich doch überschaubar. Zum anderen ist der österreichische Markt für BMW im Vergleich zu China und den USA von nicht ganz so großer Bedeutung. Selbst größere Erfolge würden kaum dabei helfen, die Aktie wieder in höhere Gefilde zu befördern. Stattdessen ging es heute Morgen um knapp ein Prozent auf 80,70 Euro in Richtung Süden.
Zeichen der Besserung
Den Turnaround schafft BMW mit besseren Verkaufszahlen aus Österreich freilich nicht. Optimisten sehen darin aber vielleicht ein Zeichen dafür, dass die Talsohle durchschritten sein mag und vielleicht auch eine Tendenz für den restlichen europäischen Markt. Doch selbst mit einer großen Portion Zuversicht ist das noch etwas zu dünn, um schon eine Empfehlung für die durch den Irankrieg sichtbar mitgenommene Aktie aussprechen zu können.
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