Bitcoin: Geopolitik treibt die Rallye
Der Iran-Krieg hält die Märkte in Atem – aber nicht alle Assets leiden gleichermaßen. Während US-Aktien und Gold im Zeitraum vom 27. Februar bis 13. März unter Druck gerieten, legte Bitcoin kräftig zu. Ein bemerkenswerter Rollentausch.
Konkret verlor der S&P 500 in diesem Zeitraum 3,6 Prozent, Gold gab sogar 4,9 Prozent nach. Bitcoin dagegen stieg um 7,7 Prozent – und überwand diese Woche erneut die Marke von 70.000 Dollar. Seit dem Jahrestief vom 5. Februar, als der Kurs zeitweise auf rund 60.000 Dollar abrutschte, hat die Kryptowährung damit bereits 17,5 Prozent aufgeholt.
Altcoins zeigen sich in Bestform
Der Montag brachte eine breite Erholung über den gesamten Kryptomarkt. Bitcoin kletterte auf über 74.000 Dollar, Ethereum legte mehr als sieben Prozent auf rund 2.266 Dollar zu. Solana gewann gut sechs Prozent, XRP rund fünf Prozent. Cardano stach mit einem Plus von über zehn Prozent besonders hervor.
Neben der geopolitisch bedingten Suche nach digitalen Alternativen lieferte auch die Charttechnik Rückenwind: Bitcoin durchbrach seinen gleitenden 50-Tage-Durchschnitt nachhaltig nach oben – ein Signal, das Händler als Bestätigung für ein neues bullisches Momentum werteten und das Anschlusskäufe bei Altcoins auslöste.
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Krypto als Krisengewinner?
Dass Bitcoin ausgerechnet in einer Phase eskalierender Militärkonflikte im Nahen Osten gegenüber klassischen Anlageklassen outperformt, überrascht. Anleger scheinen die Kryptowährung zunehmend als Ausweichoption zu betrachten – besonders dann, wenn die Unsicherheit rund um Ölpreise und traditionelle Märkte steigt. Ein Experte geht sogar davon aus, dass der aktuelle Kursrückgang gegenüber dem Bitcoin-Allzeithoch von 125.000 Dollar aus dem Jahr 2025 nur eine Übergangsphase darstellt und die Kurse bald wieder anziehen dürften.
Wie nachhaltig diese Erholung ist, wird sich in den kommenden Wochen zeigen – vor allem dann, wenn die Lage rund um die Straße von Hormus und ihre Auswirkungen auf die globale Wirtschaft klarer werden.
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