BioNxt Solutions Aktie: Starke Studiendaten
BioNxt Solutions meldet einen entscheidenden Erfolg in der Medikamentenentwicklung. Eine aktuelle Studie an Tieren bestätigte eine überlegene Bioverfügbarkeit der firmeneigenen Schmelzfilme zur Behandlung von Multipler Sklerose. Für das Biotech-Unternehmen ist dies die notwendige Validierung, um nun in die nächste entscheidende Phase der klinischen Erprobung einzutreten.
Überlegene Wirkstoffaufnahme bestätigt
Das Unternehmen verkündete am Sonntag den erfolgreichen Abschluss einer vergleichenden Pharmakokinetik-Studie. Untersucht wurde die Aufnahme des Wirkstoffs Cladribin bei erwachsenen Schweinen. Der direkte Vergleich zwischen der patentierten Schmelzfilm-Technologie (ODF) von BioNxt und herkömmlichen Tabletten lieferte überzeugende Daten: Die Bioverfügbarkeit der Folien erwies sich unter den Studienbedingungen als überlegen.
CEO Hugh Rogers zeigte sich von den Resultaten „extrem ermutigt“. Die Studie, bei der Blutproben über einen Zeitraum von 24 Stunden analysiert wurden, bestätigte, dass die sublinguale Verabreichung (unter der Zunge) eine effizientere Wirkstoffaufnahme ermöglicht. Dies könnte künftig nicht nur die therapeutische Wirksamkeit verbessern, sondern auch die Verträglichkeit für Patienten erhöhen, da potenziell geringere Gesamtdosen für den gleichen Effekt nötig sind.
Milliardenmarkt im Visier
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Der strategische Hintergrund dieser Entwicklung ist ein gewaltiger Zielmarkt. Das Volumen für Multiple-Sklerose-Medikamente soll bis 2033 auf über 41 Milliarden US-Dollar wachsen. Das Referenzprodukt Mavenclad generiert bereits heute Umsätze von über einer Milliarde Dollar jährlich. BioNxt zielt darauf ab, sich durch eine patientenfreundlichere Einnahmeform zu differenzieren – insbesondere für Patienten mit Schluckbeschwerden bietet der sich auflösende Film klare Vorteile gegenüber Tabletten.
Der Fahrplan für 2026
Mit den Daten der Tierstudie im Rücken bereitet das Unternehmen nun die entscheidende Phase vor. Bereits für das erste Quartal 2026 ist der Start vergleichender Bioäquivalenzstudien am Menschen geplant. Flankiert wird der wissenschaftliche Fortschritt durch eine Stärkung des Patentportfolios: Sowohl das Europäische als auch das Eurasische Patentamt haben bereits ihre Absicht zur Erteilung entsprechender Schutzrechte signalisiert.
Für Anleger verlagert sich der Fokus nun auf die konkrete Umsetzung der Humanstudien in den kommenden Monaten. Nach einem schwierigen Jahresstart, bei dem der Kurs seit Januar um rund 27 Prozent auf 0,30 Euro nachgab, müssen die kommenden klinischen Daten beweisen, ob die Technologie auch beim Menschen die versprochenen Vorteile replizieren kann.
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