Bedford Metals steht kurz vor dem operativ bedeutsamsten Abschnitt des Jahres. Das vollständig finanzierte Frühjahrsbohprogramm am Sheppard Lake Uranium Project in Saskatchewan nimmt konkrete Formen an — und mehrere Voraussetzungen dafür sind inzwischen erfüllt.

Grundlagen für die Bohrsaison gelegt

Im Januar schloss Bedford Metals sein Phase-3-Explorationsprogramm ab, das Ende Dezember 2025 ausgelaufen war. Das Programm umfasste radiometrische Surveys sowie Prospektierungsarbeiten an den Zielzonen TZ-2, TZ-1 und Warr Lake. Letztere beherbergt die neu entdeckte Silica Cap Zone, die im Frühjahr mit einem hochauflösenden Magnetometerscan und Rucksackbohrungen näher untersucht werden soll.

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Ebenfalls im Januar formalisierte das Unternehmen eine Explorationsvereinbarung mit der English River First Nation — eine wichtige Voraussetzung für den Feldbetrieb im nördlichen Saskatchewan. Das Projekt liegt am südlichen Rand des Athabasca-Beckens, in unmittelbarer Nähe zu etablierter Uraninfrastruktur wie den Minen Cigar Lake und McArthur River.

Gold als zweites Standbein

Neben dem Uranprojekt hält Bedford Metals das Margurete Gold Project in British Columbia, rund 200 Kilometer nordwestlich von Vancouver. Frühere Probenahmen an der Oberfläche ergaben Goldgehalte von bis zu 6,18 Gramm pro Tonne. Der Goldpreis hat seit Anfang 2025 um mehr als 25 Prozent zugelegt und notierte Ende März bei rund 4.433 US-Dollar je Unze — ein Rückenwind, der dem Projekt zusätzliche Relevanz verleiht.

Langfristiger Kursdruck bleibt

Die wöchentliche Kurserholung von knapp 6 Prozent täuscht nicht über den längerfristigen Trend hinweg: Über zwölf Monate hat die Aktie rund die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Mit einer Marktkapitalisierung von knapp 16 Millionen kanadischen Dollar bleibt Bedford Metals ein hochspekulativer Micro-Cap, dessen Bewertung maßgeblich davon abhängt, ob die bevorstehenden Bohrungen am Sheppard Lake substanzielle Uranmineralisierung nachweisen können.

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