Aventis Energy Aktie: Uranfieber steigt!
Vier Jahrzehnte Stillstand sind vorbei. Aventis Energy erhält grünes Licht für das erste Bohrprogramm seit den frühen 1980ern auf seinem Corvo-Uranprojekt im legendären Athabasca-Becken. Die Oberflächenproben zeigen bereits Urangehalte von bis zu 8,10% U3O8 – Werte, die selbst hartgesottene Rohstoff-Investoren aufhorchen lassen. Doch kann das Unternehmen die Hoffnungen auch in der Tiefe bestätigen?
Januar 2026: Die Bohrer rollen an
Die kanadische Regulierungsbehörde hat Aventis Energy eine 18-monatige Explorationsgenehmigung erteilt. Damit steht dem Start des diamantbestückten Bohrprogramms im Januar 2026 nichts mehr im Weg. Geplant sind rund 3.000 Bohrmeter, die gezielt auf hochpriorisierte Ziele angesetzt werden – Zonen, die seit über 40 Jahren nicht mehr systematisch untersucht wurden.
Besonders im Fokus: die sogenannte Manhattan Showing. Hier wurden bei Oberflächenproben Urankonzentrationen von über 8% gemessen – ein außergewöhnlich hoher Wert. Trotzdem wurde diese Zone bislang nie erbohrt. Die moderne Bohrtechnik könnte nun erstmals zeigen, was sich unter der Oberfläche verbirgt.
Parallel läuft bereits eine hochauflösende Schwerkraftuntersuchung. Seit dem 24. November vermisst das beauftragte Unternehmen MWH Geo-Surveys über 29 Kilometer Leitfähigkeitstrends mit mehr als 5.000 Messpunkten. Ziel: Dichteanomalien aufspüren, die auf Uranmineralisierung hindeuten könnten.
Finanzierung steht – Unsicherheit beseitigt
Nur wenige Tage vor der Genehmigung schloss Aventis Energy die zweite Tranche einer Flow-Through-Finanzierung ab. Rund eine Million kanadische Dollar flossen in die Kasse – genug, um die laufenden Untersuchungen und das anstehende Winterbohrprogramm vollständig zu finanzieren. Damit ist ein häufiges Hindernis bei Junior-Explorern aus dem Weg geräumt: die Unsicherheit über die Finanzierbarkeit der nächsten Schritte.
Das Corvo-Projekt liegt strategisch günstig im östlichen Athabasca-Becken, etwa 60 Kilometer östlich von Camecos McArthur-River-Mine. In Zusammenarbeit mit Standard Uranium Ltd. nutzt Aventis Energy gebündelte technische Expertise. Bereits im Sommer wurden bei Prospektionen radioaktive Messwerte von über 65.535 cps registriert – ein Wert, der die Messskala sprengt.
Die nächsten Wochen entscheiden
Die kommenden sechs Wochen sind entscheidend. Bis Dezember soll die Schwerkraftuntersuchung abgeschlossen sein. Dann stehen die exakten Bohrpunkte fest, und die Crews können Anfang 2026 mobilisiert werden. Für Investoren bedeutet das: Die Phase der Zielfindung ist vorbei, jetzt beginnt die aktive Erprobung.
Der Erfolg des Winterprogramms könnte zum Wendepunkt für die Aktie werden. Sollten die Bohrungen die hohen Oberflächengrade bestätigen, wäre das ein starkes Signal. Das Risiko bleibt jedoch: Exploration ist und bleibt Hochrisiko-Geschäft – besonders bei Projekten, die seit Jahrzehnten ruhen.
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