Aventis Energy Aktie: Turbulenzen erkannt?
Aventis Energy hat gerade die entscheidende Genehmigung für sein Flaggschiff-Projekt erhalten – die ersten Bohrungen seit über 40 Jahren stehen unmittelbar bevor. Doch statt Euphorie herrscht Ernüchterung: Die Aktie stürzte am Freitag um rund 5 Prozent ab. Wie kann das sein? Und übersehen Anleger hier womöglich eine historische Chance im Uran-Sektor?
Durchbruch im Athabasca-Becken
Die kanadische Explorationsfirma hat grünes Licht für das Corvo-Uran-Projekt bekommen. Die 18-monatigen Explorationsgenehmigungen ermöglichen nicht nur hochauflösende geophysikalische Untersuchungen, sondern vor allem die erste Bohrkampagne auf dem Gelände seit den frühen 1980er-Jahren. Der Start ist für Januar 2026 geplant – und die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.
Seit dem 24. November sind Messteams von MWH Geo-Surveys im Einsatz. Über 5.000 Messpunkte sollen entlang einer Strike-Länge von 29 Kilometern abgedeckt werden. Das Ziel: Dichteanomalien aufspüren, die auf hydrothermale Alterationssysteme hindeuten – ein klassischer Indikator für Uran-Mineralisierung im Athabasca-Becken.
Sensationelle Oberflächenproben ignoriert?
Besonders brisant: Das Hauptziel der Januar-Bohrungen ist die sogenannte "Manhattan Showing" – eine Zone, in der Oberflächenproben bis zu 8,10 % U3O8 ergaben. Diese hochgradige Mineralisierung wurde bislang nie erbohrt. Die Integration der aktuellen Gravitationsdaten mit den Ergebnissen der helikoptergestützten elektromagnetischen Vermessung von 2025 soll die präzisesten Bohrziele in der Firmengeschichte liefern.
Trotzdem reagierte der Markt kalt: Die Aktie rutschte auf 0,265 CAD ab, die Marktkapitalisierung liegt bei bescheidenen 25 Millionen CAD. Entweder handelt es sich um eine klassische "Sell-the-News"-Reaktion – oder aber um eine massive Fehlbewertung eines Explorers, der kurz vor potenziell historischen Bohrergebnissen steht.
Countdown läuft
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Gravitations-Daten die hochgradigen Oberflächenfunde bestätigen können. Sollte die 3.000-Meter-Bohrkampagne im Januar ähnliche Werte in der Tiefe nachweisen, könnte sich die aktuelle Bewertung im Nachhinein als dramatische Unterbewertung erweisen. Bis dahin bleibt Aventis Energy ein hochspekulativer Uran-Explorer mit enormem Hebel – und einer Aktie, die gegenwärtig den fundamentalen Fortschritt komplett ignoriert.
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