Das Athabasca-Becken in der kanadischen Provinz Saskatchewan gilt als eine der weltweit besten Adressen für Uranexploration. Genau dort will Aventis Energy nun Fakten schaffen. Das Unternehmen meldete den offiziellen Beginn seines Winter-Bohrprogramms auf dem Corvo-Projekt, um vielversprechende Oberflächenfunde nun auch in der Tiefe zu bestätigen.

Fokus auf die „Manhattan“-Zone

Im Zentrum der Aktivitäten steht die sogenannte „Manhattan“-Zone. Die Entscheidung, genau hier die Bohrer anzusetzen, basiert auf konkreten Daten: Frühere Schürfproben lieferten an dieser Stelle hochgradige Ergebnisse mit Konzentrationen von bis zu 8,10 % Uranoxid (U3O8).

Das Explorationsunternehmen zielt darauf ab, diese an der Oberfläche nachgewiesenen Anomalien nun im Untergrund zu verifizieren. Geologisch stützt sich Aventis dabei auf elektromagnetische Korridore, die mit Gravitätsanomalien übereinstimmen – eine Kombination, die oft auf Uranablagerungen im Grundgebirge hindeutet.

Operativer Zeitplan steht

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Die Arbeiten vor Ort laufen bereits. Nachdem die Feldteams Anfang der Woche mobilisiert wurden, starteten die eigentlichen Diamantbohrungen am 9. Februar 2026. Das Programm ist laut Management vollständig finanziert, was das Risiko von kurzfristigen Kapitalerhöhungen während der laufenden Kampagne minimiert. Die Aktie notiert derzeit bei 0,14 Euro und verzeichnete auf Wochensicht ein Plus von knapp 5 Prozent.

Der Umfang der Kampagne ist klar definiert:
* Volumen: 2.500 bis 3.000 Bohrmeter
* Ziele: 8 bis 10 Bohrlöcher
* Dauer: 5 bis 6 Wochen

Mit dem Einsatz von kufenbasierten Bohrgeräten passt sich das Unternehmen den winterlichen Bedingungen und dem Gelände nahe dem Wollaston Lake an. Da das Programm auf maximal sechs Wochen angesetzt ist, dürften erste belastbare Ergebnisse der Kernbohrungen gegen Ende März oder Anfang April vorliegen und Aufschluss über das tatsächliche Potenzial der Struktur geben.

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