Aventis Energy Aktie: Bohrkampagne startet
Aventis Energy startet Anfang Februar 2026 das erste Bohrprogramm am Corvo-Uranprojekt – und das nach über 40 Jahren Pause. Die Explorationskampagne im östlichen Athabasca-Becken zielt auf hochgradige Uranvorkommen ab, die in weniger als 300 Metern Tiefe liegen könnten. Besonders spannend: Ein bislang ungebohrtes Ziel lieferte bereits Oberflächenproben mit bis zu 8,10% U3O8.
Geophysik ebnet den Weg
Das Unternehmen hat die Vorbereitungen abgeschlossen. Eine hochauflösende Schwerkraftmessung mit über 5.000 Messpunkten entlang von 29 Kilometern elektromagnetischer Leitfähigkeit half, die finalen Bohrziele zu definieren. Die Daten sollen Dichteanomalien identifizieren, die auf hydrothermale Alterationssysteme – typische Begleiter von Uranmineralisierung – hindeuten.
Das geplante Winterprogramm umfasst 2.500 bis 3.000 Bohrmeter verteilt auf acht bis zehn Löcher. Im Fokus steht das Manhattan Showing, das noch nie angebohrt wurde. Frühere Oberflächenproben erreichten dort Urangehalte von maximal 8,10% U3O8 – ein Wert, der bei Bestätigung durch Bohrungen erhebliches Potenzial signalisieren würde.
Strategische Bedeutung für Aventis
Aventis kann sich über eine Optionsvereinbarung mit Standard Uranium Ltd. einen 75-Prozent-Anteil am Corvo-Projekt sichern – vorausgesetzt, das Unternehmen investiert innerhalb von drei Jahren 6 Millionen CAD in Exploration. Das nun startende Bohrprogramm ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.
Die Lage des Projekts, 60 Kilometer östlich von Camecos McArthur-River-Mine, stärkt die geologische Attraktivität. Die Region gilt als eines der bedeutendsten Gebiete weltweit für hochgradige Uranlagerstätten. Für Aventis bedeutet der Übergang von geophysikalischen Untersuchungen zu einem voll finanzierten Diamantbohrprogramm einen klassischen Risiko-Reduktionsschritt in der Exploration.
Erste Ergebnisse im Frühjahr erwartet
Die Mobilisierung der Bohrausrüstung ist für Anfang Februar geplant, kurz darauf sollen die Bohrungen beginnen. Das Programm ist vollständig finanziert, was kurzfristige Finanzierungsrisiken ausschließt. Die ersten Analyseergebnisse aus den 8 bis 10 geplanten Bohrlöchern – insbesondere vom Manhattan Showing – dürften im weiteren Verlauf des Winters vorliegen und zur entscheidenden Bewertungsgrundlage für die Aktie werden.
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