Avalanche: Belastungstest hält an
Avalanche sieht sich derzeit mit einem erheblichen technischen Widerstand konfrontiert, während der Kurs wichtige Unterstützungsmarken testet. Nach einer Phase allgemeiner Marktschwäche kämpft der Token darum, sich oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 9,00 USD zu etablieren. Anleger beobachten nun genau, ob die jüngsten technologischen Fortschritte und institutionellen Partnerschaften ausreichen, um eine Wende einzuleiten.
Token-Unlock und technischer Druck
Die aktuelle Kursentwicklung ist von einem erhöhten Verkaufsdruck geprägt. Ein wesentlicher Faktor hierfür war ein planmäßiger Token-Unlock am 11. Februar 2026. Dabei flossen rund 1,67 Millionen zusätzliche Einheiten im Gegenwert von etwa 15,2 Millionen USD in den zirkulierenden Bestand.
Solche Ereignisse führen oft zu einer kurzfristigen Erhöhung des Angebots, was den Kurs belasten kann. Derzeit notiert Avalanche bei 9,36 USD, was einem Rückgang von knapp 31 Prozent innerhalb der letzten 30 Tage entspricht. Marktteilnehmer richten ihren Fokus nun auf die Zone zwischen 8,50 USD und 8,25 USD, die als kritischer Haltebereich gilt.
Institutionelle Expansion im RWA-Sektor
Trotz der kurzfristigen Volatilität baut das Ökosystem seine Präsenz im Bereich der Real-World Assets (RWA) weiter aus. Ein Beispiel hierfür ist die Einführung von FUSD durch FinChain.
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Dabei handelt es sich um den ersten renditefähigen RWA-Stablecoin Asiens auf der Avalanche-Blockchain, der durch liquide Geldmarktfonds besichert ist. Solche Integrationen gelten als strategisch wichtig:
- Nachhaltiges Wachstum: Sie bilden ein Fundament für das im Netzwerk gesperrte Kapital (Total Value Locked).
- Infrastruktur-Nachfrage: Die Einbindung institutioneller Produkte steigert die langfristige Nutzung der Blockchain.
- Effizienz: Durch das Ende 2025 abgeschlossene „Granite Upgrade“ bietet das Netzwerk Transaktionszeiten von unter zwei Sekunden, was für professionelle Anwendungen essenziell ist.
Regulatorik und Marktausblick
Auch auf politischer Ebene bleibt das Projekt aktiv. Die Avalanche Policy Coalition hat sich am 13. Februar an einer britischen Konsultation beteiligt, um sich für verhältnismäßige Regeln im Bereich Staking und dezentrale Finanzen (DeFi) einzusetzen. Diese Bemühungen unterstreichen den Anspruch, eine regulatorisch konforme Plattform für globale Finanzanwendungen zu bieten.
Für eine nachhaltige Trendwende müsste der Kurs nun die Widerstandszone bei 9,38 USD signifikant zurückerobern. Sollte die Unterstützung bei 8,25 USD hingegen nicht halten, droht ein erneuter Test des 52-Wochen-Tiefs, das am 6. Februar bei 8,29 USD markiert wurde. Ein Unterschreiten dieser Marke könnte den Weg für weitere Korrekturen in Richtung 7,50 USD ebnen.
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