Das Portfoliomanagement um Lars Dollmann und Robert Barnjak investiert fokussiert und unabhängig von einer Benchmark in Zentral- & Osteuropa, Südosteuropa sowie in ausgewählten Grenz- und benachbarten Wachstumsmärkten. Dazu gehören Länder wie Polen, Tschechien und Ungarn, aber auch Griechenland.

 

Aus einem Investmentuniversum von mehr als 1.000 Unternehmen wählen die Portfoliomanager basierend auf einer Fundamentalanalyse von Kriterien wie Cashflow, Wachstumspotenzial, Qualität der Produkte und des Managements sowie Bewertungsfaktoren 25 bis 40 Unternehmen für das Portfolio aus. Untermauert wird der Investmentprozess von konsequentem Risikomanagement und einer permanenten Überprüfung der Investmentthese.

 

Lars Dollmann, der bereits in der Vergangenheit einen milliardenschweren Osteuropa-Aktienfonds verwaltet hat, erläutert, was die Region aus seiner Sicht für Investoren interessant macht: „Osteuropa wächst strukturell schneller und ist deutlich geringer verschuldet als der Westen des Kontinents. Darüber hinaus profitiert die Region in besonders hohem Maße von Investitionen seitens China oder der westeuropäischen Rüstungsindustrie.“ Trotz des Ukrainekriegs habe sich die Region in den vergangenen Jahren stark entwickelt, ein Waffenstillstand könnte einen erheblichen zusätzlichen Schub verleihen. Mit dem Aramea Aurora Equity erhalten Investoren Zugang zu Unternehmen, die Dollmann zufolge neben geringeren Lohn-, Energie- und Steuerkosten vom direkten Zugang zum EU-Binnenmarkt profitieren, dem zweitgrößten Wirtschaftsraum weltweit.

Robert Barnjak ergänzt, dass die Region für aktive Investoren gut geeignet sei: „Attraktives Alpha-Potenzial für aktive Fondsmanager ergibt sich vor allem aus der geringen Marktdurchdringung professioneller Investoren und der bisher geringen Research-Abdeckung.“ Außerdem sei die Region kaum über ETFs investierbar – in Deutschland stehe lediglich ein einziger ETF zur Verfügung, der zudem eine unausgewogene Länderallokation aufweist: Polen dominiert mit 70 Prozent, gefolgt von Ungarn mit 20 Prozent und Tschechien mit 10 Prozent. Darüber hinaus seien Banken mit 50 Prozent übergewichtet. „Der osteuropäische Aktienmarkt wird außerdem von Small und Mid Caps dominiert, was aktiven Managern zusätzliche Chancen eröffnet.“ Der Aramea Aurora Equity biete vor diesem Hintergrund einen professionellen Zugang zu einer schwer investierbaren Region in einer regulierten Fondsstruktur.

 

Im Überblick: Aramea Aurora Equity I-Klasse

R-Klasse

ISIN

DE000A41EDN8

DE000A41EDP3

WKN

A41EDN

A41EDP

ESG-Klassifizierung

Artikel 6

Management Fee

0,90 Prozent

1,50 Prozent

Davon Be.-Pro.

-

0,60 Prozent

Verwahrstellenvergütung

0,05 Prozent

Performance Fee

15 Prozent (Hurdle Rate: 10 Prozent)

High-Water-Mark

Ja

Mindestanlagesumme

10.000 Euro

-

Sparplanfähig

Ja (Mindestanlage 100 Euro)

Ja

Domizil & Währung

Deutschland (UCITS) & Euro

Ertragsverwendung

Thesaurierend