Phase I des Bohrprogramms am Rift Rare Earth Project in Nebraska nimmt Fahrt auf. Apex Critical Metals hat die Hälfte der geplanten Bohrmeter überschritten — und die ersten Analyseergebnisse rücken greifbar nah.

Bohrergebnisse bestätigen geologische Konsistenz

Bislang wurden 5.175 Meter über sechs abgeschlossene Bohrlöcher abgeteuft, zwei weitere sind aktuell in Arbeit. Das entspricht mehr als 50 Prozent der für Phase I geplanten rund 8.000 Meter. CEO Sean Charland hob hervor, dass die Bohrungen konsistent die anvisierte Karbonatit-Wirtseinheit treffen — ein wichtiges geologisches Signal für die Kontinuität der Mineralisierung.

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Kernprotokollierung, portable XRF-Analysen sowie Televiewer-Surveys sind abgeschlossen. Zwei Probenlieferungen gingen bereits an Activation Laboratories. Das Programm soll im April enden, die Assay-Ergebnisse werden im zweiten Quartal 2026 erwartet.

Klarer Fahrplan für den Rest des Jahres

Nach Abschluss der Phase I folgt ein strukturierter Zeitplan: ein NI 43-101 Technical Report, ein aktualisiertes 3D-Geologiemodell sowie der Start eines Phase-II-Bohrprogramms in der zweiten Jahreshälfte. Langfristiges Ziel ist eine erste Mineralressourcenschätzung — ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Projektbewertung.

Parallel dazu lieferte das kanadische Cap-Projekt in British Columbia bereits konkrete Ergebnisse: Das Bohrprogramm 2025 bestätigte eine Niob-Entdeckung mit 0,59 % Nb₂O₅ über 36 Meter, darunter 1,08 % Nb₂O₅ über 10 Meter.

Finanziell steht Apex solide da. Ende 2025 wurde über eine Privatplatzierung rund 10 Millionen kanadische Dollar eingesammelt, die Kasse weist aktuell rund 14,8 Millionen Dollar aus — genug, um den laufenden Zwei-Bohrer-Betrieb in Nebraska zu tragen. Die Aktie liegt seit Jahresbeginn rund 7 Prozent im Plus, notiert aber noch deutlich unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 3,00 Euro vom Oktober 2025.

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