Antimony Resources hat am Bald Hill-Projekt in New Brunswick Bohrergebnisse vorgelegt, die laut CEO James Atkinson auf die höchstgradige Antimon-Lagerstätte Nordamerikas hindeuten — und möglicherweise auf eine der reichsten weltweit. Das ist kein bescheidener Anspruch, aber die Zahlen liefern zumindest eine solide Grundlage dafür.

Die Bohrergebnisse im Detail

Besonders ein früheres Entdeckungsloch sticht heraus: 4,5 Meter mit durchschnittlich 11,7 % Antimon, darunter ein 2,3-Meter-Abschnitt mit 20,9 %. Das aktuelle Bohrloch BH-26-26 lieferte 6,85 Meter mit 2,15 % Antimon — solide, aber deutlich unter dem Spitzenwert. Die Hauptzone des Deposits erstreckt sich über rund 700 Meter in der Länge und reicht mindestens 400 Meter in die Tiefe.

Seit der Übernahme der Liegenschaft unter einer Option von Globex Mining Enterprises hat das Unternehmen bereits mehr als 9.000 Meter kontinuierlich gebohrt. Aktuell läuft eine Bestätigungskampagne über 10.000 Meter, die den Bohrabstand auf rund 50 Meter verdichten soll. Das schafft die geologische Grundlage für eine erstmalige NI 43-101-Ressourcenschätzung, die noch in diesem Jahr erwartet wird. Mit der Aufgabe betraut wurde das Torontoer Beratungsunternehmen SRK Consultants.

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Antimon im Fokus der Versorgungssicherheit

Der Zeitpunkt der Exploration ist kein Zufall. Antimon ist ein kritischer Rohstoff für militärische Anwendungen, Flammschutzmittel und zunehmend auch für Rechenzentren, wo antimonhaltige Kabelummantelungen in großen Mengen verbaut werden. Westliche Länder bezogen den Großteil ihres Bedarfs traditionell aus China, Russland und Tadschikistan.

Im September 2024 stoppte China vorübergehend alle Antimon-Exporte. Die Folge: Der Preis für Antimontrioxid kletterte Ende 2025 auf Rekordniveaus von über 50.000 US-Dollar pro Tonne. Obwohl das Exportverbot im November pausiert wurde, suchen Regierungen und Hersteller seither aktiv nach gesicherten Quellen in Nordamerika.

Finanzierung gesichert

Die laufenden Explorations- und Entwicklungsarbeiten sind bis Ende 2026 vollständig finanziert. Ende 2025 schloss das Unternehmen eine Privatplatzierung ab, die über 10 Millionen Dollar einbrachte. Zu den Investoren zählen institutionelle Fonds wie Delbrook und Dynamic sowie Unternehmensinsider.

Mit der bevorstehenden Ressourcenschätzung und dem wachsenden geopolitischen Druck auf westliche Rohstoffversorgung steht Bald Hill vor einem entscheidenden Beweis: ob aus vielversprechenden Bohrergebnissen eine belastbare Ressource wird, die den Anspruch auf Weltklasse-Grades auch formal untermauert.

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