Der starke Kursanstieg von Antimony Resources wird nun mit fundamentalen Fortschritten untermauert. Nach einer Verdreifachung des Aktienwerts in den vergangenen Monaten treibt das Management die Entwicklung des Bald-Hill-Projekts in Kanada entschlossen voran. Mit der Beauftragung einer renommierten Beratungsfirma für die erste offizielle Ressourcenschätzung leitet das Unternehmen den Übergang vom reinen Explorer zum ernstzunehmenden Entwickler ein.

Die Faktenbasis wächst

Um die geologische Grundlage für die erste Mineralressourcenschätzung (MRE) zu schaffen, laufen die Bohrarbeiten auf Hochtouren. Aktuell sind drei Bohrgeräte auf dem Gelände im Einsatz, wobei bereits die Hälfte des geplanten 10.000-Meter-Programms absolviert ist. Ziel ist ein Abstand von etwa 50 Metern zwischen den Bohrpunkten in der Hauptzone. Diese Dichte gilt als Voraussetzung für eine verlässliche Kalkulation.

Für die anschließende Auswertung der Daten hat das Management die weltweit anerkannte Firma SRK Consultants an Bord geholt. Die Experten bringen spezifische Erfahrungen von einer geologisch vergleichbaren Lagerstätte in Neufundland mit. Dieser Schritt verleiht dem Projekt zusätzliche Glaubwürdigkeit bei institutionellen Investoren, was sich bereits in einem deutlich gestiegenen Handelsvolumen im laufenden Jahr widerspiegelt.

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Mehr als nur eine Zone

Gleichzeitig vergrößert sich das geologische Potenzial der Liegenschaft. Laut CEO Jim Atkinson wurden mittlerweile in vier verschiedenen Bereichen des Gebiets antimonhaltige Mineralisierungen nachgewiesen. Historische Proben aus der zentralen Zone zeigten bereits Gehalte von 2,90 Prozent Antimon über gut acht Meter. Die bisher definierte Hauptzone erstreckt sich über eine Länge von 700 Metern und ist in alle Richtungen offen.

Um diese Zonen systematisch zu erkunden, verfügt das Unternehmen über ein komfortables finanzielles Polster. Nach erfolgreichen Finanzierungsrunden Ende 2025 liegen über sieben Millionen US-Dollar auf den Konten. Das Explorationsbudget für das laufende Jahr von rund drei Millionen kanadischen Dollar ist damit vollständig abgedeckt. Auch anstehende Umweltprüfungen sind finanziert.

Rückenwind durch Exportkontrollen

Ein wesentlicher Treiber für das gestiegene Investoreninteresse bleibt die geopolitische Lage. Seitdem China im vergangenen Jahr die globalen Antimon-Exporte drastisch eingeschränkt hat, suchen westliche Industrienationen händeringend nach sicheren Bezugsquellen. Besonders die USA, die derzeit über keine eigene Antimon-Förderung verfügen, sind auf das kritische Metall für ihre Verteidigungstechnologie angewiesen. Analysten erwarten daher ein deutliches Marktwachstum auf über drei Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2035.

Der Zeitplan für die kommenden Monate ist klar definiert. Das aktuelle Bohrprogramm soll im April abgeschlossen werden. Mit den finalen Laborergebnissen rechnet das Management bis Anfang Juni, bevor SRK Consultants die offizielle Ressourcenschätzung vorlegt. Diese zertifizierten Daten bilden die entscheidende Grundlage, um das Projekt von der Explorationsphase in den Entwicklungsstatus zu überführen.

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