Während geopolitische Spannungen am Persischen Golf die Rohstoffmärkte durchschütteln, rückt ein strategisches Metall massiv in den Fokus: Antimon. Chinas drohende Exportbeschränkungen zwingen westliche Industrien zur Suche nach verlässlichen Alternativen. Genau in diesem Spannungsfeld treibt der kanadische Explorer Antimony Resources sein Bald-Hill-Projekt in New Brunswick mit großen Schritten in Richtung einer ersten offiziellen Ressourcenschätzung voran.

Chinas Dominanz unter Druck

Der globale Markt für Antimon befindet sich in einem strukturellen Umbruch. Aktuell kontrolliert China schätzungsweise 60 bis 70 Prozent der weltweiten Primärproduktion. Da die Aussetzung des chinesischen Exportverbots für Ressourcen in die USA im November 2026 ausläuft, droht der amerikanischen Industrie ein massiver Versorgungsengpass.

Diese geopolitische Instrumentalisierung des Rohstoffs hat bereits zu extremen Preisausschlägen geführt. Zeitweise schoss der Preis für Antimon von 13.500 US-Dollar im April 2024 auf fast 60.000 US-Dollar pro Tonne nach oben. Für heimische Projekte in Nordamerika eröffnet diese drohende Lücke ein enormes wirtschaftliches Potenzial, um die zukünftige Nachfrage zu bedienen.

Bohrprogramm auf Kurs

Um diese Markschance zu nutzen, hat Antimony Resources das Beratungsunternehmen SRK Consultants beauftragt. Ziel ist die Erstellung einer ersten Mineralressourcenschätzung (Maiden MRE) für das Bald-Hill-Projekt. Dafür läuft derzeit ein 10.000 Meter umfassendes Bohrprogramm, von dem bereits die Hälfte absolviert ist. Drei Bohrgeräte sind parallel im Einsatz, um das Bohrraster in der Hauptzone auf etwa 50 Meter zu verdichten.

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Die bisherigen Ergebnisse skizzieren eine Antimon-Lagerstätte mit einer Länge von 700 Metern und einer Tiefe von mindestens 350 Metern. Die durchschnittlichen Gehalte liegen bei vielversprechenden drei bis vier Prozent. Zusätzlich lieferte die neu entdeckte Marcus-Zone direkt an der Oberfläche massive Mineralisierungen auf einer Länge von 25 Metern, was das Potenzial des Gebiets weiter untermauert.

Solides Fundament für die nächsten Schritte

Finanziell ist das Unternehmen für die anstehenden Aufgaben gerüstet. Nach einer Finanzierungsrunde im Dezember 2025 und der Ausübung von Optionsscheinen verfügt der Explorer über frisches Kapital in Höhe von rund 10,7 Millionen Kanadischen Dollar. Das Explorationsbudget für das laufende Jahr beläuft sich auf etwa drei Millionen Kanadische Dollar.

Ein weiterer Standortvorteil ist die Lage in New Brunswick. Das Projektgebiet ist infrastrukturell hervorragend angebunden, liegt nahe an wichtigen Stromleitungen und ist weniger als 50 Kilometer von einem Tiefseehafen entfernt. Gleichzeitig modernisiert die Provinzregierung aktuell ihre Bergbauvorschriften. Ein geplantes Genehmigungsverfahren aus einer Hand soll die Vorlaufzeiten für Minenprojekte ab dem Frühjahr 2026 deutlich verkürzen.

Das aktuelle Bohrprogramm soll noch im April abgeschlossen werden. Die darauffolgenden Laborergebnisse werden den Nachrichtenfluss des Unternehmens bis weit in den Sommer hinein bestimmen. Mit der gesicherten Finanzierung, dem engagierten Gutachter SRK und den günstigen regulatorischen Rahmenbedingungen nimmt der Übergang vom reinen Explorer zu einem Unternehmen mit definierter Ressource konkrete Züge an.

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