Der Übergang von der reinen Exploration zur handfesten Bewertung ist für jedes Bergbauunternehmen eine entscheidende Phase. Antimony Resources hat genau diesen Schritt für das Bald-Hill-Projekt in Kanada nun offiziell eingeleitet. Während das laufende Bohrprogramm die Halbzeitmarke überschreitet, rückt die erste offizielle Ressourcenschätzung in greifbare Nähe.

Bohrungen liefern die Basis

Um die strengen internationalen Standards für die erste Ressourcenschätzung zu erfüllen, treibt das Management ein 10.000 Meter umfassendes Bohrprogramm voran. Aktuell sind rund 5.000 Meter absolviert. Drei Bohrgeräte arbeiten parallel auf dem Gelände, um ein engmaschiges Bohrraster von 50 Metern in der Hauptzone zu etablieren. Diese Dichte ist zwingend notwendig, um die geologische Zuverlässigkeit der Daten zu garantieren.

Ein technischer Bericht aus dem Jahr 2025 skizzierte bereits die Dimensionen des Gebiets. Demnach könnte die Lagerstätte etwa 2,7 Millionen Tonnen Gestein mit einem Antimongehalt zwischen drei und vier Prozent umfassen. Die aktuellen Arbeiten zielen darauf ab, diese historischen Annahmen durch frische Bohrkernanalysen formell zu bestätigen.

Geologisches Modell wächst

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Parallel zu den Kernbohrungen erweitern die Geologen das Verständnis der Lagerstätte. Feldteams haben außerhalb der bisher bekannten Hauptzone mehrere neue Vorkommen von Stibnit, dem wichtigsten Antimonerz, entdeckt. Diese frischen Daten fließen direkt in ein 3D-Modell ein, das kontinuierlich aktualisiert wird. Aktuell erstreckt sich die nachgewiesene Mineralisierung über eine Streichlänge von 700 Metern und reicht bis in eine Tiefe von mindestens 400 Metern. Für die unabhängige Auswertung dieses massiven Datensatzes hat das Unternehmen die renommierten SRK Consultants aus Toronto beauftragt.

Strategischer Rückenwind

Die Fortschritte bei Bald Hill fallen in eine Phase, in der kritische Mineralien weltweit stark nachgefragt sind. Sowohl die USA als auch Kanada stufen Antimon aufgrund seiner Bedeutung für Rüstungsgüter, Flammschutzmittel und Hochleistungsbatterien als strategisch wichtig ein. Da das weltweite Angebot bisher auf wenige Länder konzentriert ist, suchen westliche Industrienationen nach sicheren, heimischen Quellen. Die Provinz New Brunswick bietet hierfür mit modernisierten Bergbaugesetzen und einer guten Infrastruktur, einschließlich naher Tiefseehäfen, ein passendes Umfeld.

Der Zeitplan für die nächsten Wochen ist eng getaktet. Das Unternehmen plant, die aktuellen Definitionsbohrungen bis Ende April abzuschließen. Die finalen Laborergebnisse der Gesteinsproben werden drei bis vier Wochen später erwartet und bilden dann das Fundament für die finale Berechnung durch SRK Consultants. Anleger honorieren diese operative Klarheit bereits: Nach der Bekanntgabe des Zeitplans kletterte die Aktie im jüngsten Handel auf ein neues Rekordhoch von 1,59 Kanadischen Dollar.

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