3D Systems Aktie: Verluste eingegrenzt
3D Systems zeigt zum Jahresende 2025 deutliche Erholungsanzeichen. Mit einem Umsatzsprung im vierten Quartal übertraf der Spezialist für additive Fertigung die eigenen Erwartungen und konnte gleichzeitig seine Verluste spürbar reduzieren. Besonders das Wachstum in den Bereichen Medizintechnik und Luftfahrt gibt Anlass zu Optimismus für das laufende Geschäftsjahr.
Wachstum übertrifft Erwartungen
Im vierten Quartal 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 106,3 Millionen US-Dollar. Dies entspricht einem Zuwachs von 16 % gegenüber dem Vorquartal – ein Wert, der deutlich über der ursprünglichen Prognose von 8 bis 10 % liegt. Zwar sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht um 4,3 %, doch die Profitabilität verbessert sich: Der bereinigte Verlust pro Aktie schrumpfte von 19 Cent im Vorjahr auf nun 13 Cent. An der Börse spiegelt sich die Zuversicht wider: Die Aktie stieg heute um 1,85 % auf 2,15 Euro und verzeichnet seit Jahresbeginn ein deutliches Plus von über 35 %.
Fokus auf lukrative Nischen
Getrieben wurde die Entwicklung vor allem durch die Sparte Healthcare Solutions, deren Erlöse um 25 % auf 50,5 Millionen US-Dollar kletterten. Auch der Bereich Luftfahrt und Verteidigung entwickelte sich mit einem Plus von 16 % im Gesamtjahr 2025 positiv. Management-Angaben zufolge wird der 3D-Druck in diesen Sektoren zunehmend als Standard-Produktionsverfahren etabliert. Doch reicht dieses Tempo aus, um den langfristigen Abwärtstrend der Aktie nachhaltig zu brechen? Für 2026 wird in der Luftfahrtsparte jedenfalls ein Wachstum von über 20 % angestrebt. Parallel dazu griff das Sparprogramm: Mit 55 Millionen US-Dollar an jährlichen Kosteneinsparungen übertraf das Unternehmen sein ursprüngliches Ziel.
Für das erste Quartal 2026 prognostiziert 3D Systems einen Umsatz zwischen 91 und 94 Millionen US-Dollar. Der bereinigte EBITDA-Verlust soll sich dabei in einer Spanne von 3 bis 5 Millionen US-Dollar bewegen. Angesichts liquider Mittel von 97,1 Millionen US-Dollar zum Jahresende sieht sich die Führungsebene gut aufgestellt, um die angestrebte Verbesserung der operativen Performance im weiteren Jahresverlauf umzusetzen.
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