IREN Aktie: Unveränderte Strategien
Der Bitcoin-Miner und KI-Rechenzentrum-Betreiber Iris Energy veröffentlicht heute Quartalsergebnisse. Analysten erwarten Umsatzwachstum, sind beim Gewinn jedoch zurückhaltend.
Der Bitcoin-Miner und KI-Rechenzentrum-Betreiber Iris Energy veröffentlicht heute Quartalsergebnisse. Analysten erwarten Umsatzwachstum, sind beim Gewinn jedoch zurückhaltend.
Der Spezialchemiekonzern Evonik stellt am 4. März 2026 seine Jahresbilanz vor. Der Fokus liegt auf der Prognose für das laufende Jahr und der Bewertung der Marktstrategie.
Rheinmetall ist übel nach unten gelaufen, so einige Beobachter. Das heißt auch, die Aktie ist extrem günstig. Ab heute.
Der Immobilienkonzern Vonovia veröffentlicht am 19. März 2025 seinen Jahresbericht. Die Portfoliobewertung und der Verschuldungsgrad stehen dabei im Fokus der Anleger.
DroneShield hat einen alarmierenden Kursrutsch hinter sich. Nun wird es spannend. Und eng!
Der österreichische Stahlkonzern veröffentlicht am 11. Februar 2026 seine Q3-Zahlen. Die Erfüllung der Jahresprognose und Fortschritte beim Konzernumbau stehen im Mittelpunkt der Erwartungen.
Der chinesische Batterie-Gigant CATL treibt seine internationale Expansion massiv voran. Neben neuen Partnerschaften in Europa setzt das Unternehmen auch in China auf Joint Ventures und Kapazitätserweiterungen. Gleichzeitig rückt eine alternative Batterietechnologie in den Fokus. Einstieg in den europäischen Speichermarkt
CATL hat eine strategische Absichtserklärung mit der britischen Vermögensverwaltung Schroders und Lochpine Capital unterzeichnet. Ziel ist die Entwicklung und Finanzierung von Batteriespeicherprojekten mit einer Gesamtkapazität von bis zu 10 Gigawattstunden in Europa. Die drei Partner planen den Aufbau einer europäischen Investmentplattform für Batteriespeichersysteme, wobei CATL als Batterielieferant fungieren wird. Der Schritt markiert eine klare Positionierung im wachsenden Markt für stationäre Energiespeicher – ein Segment, das durch den Ausbau erneuerbarer Energien zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Tilrays deutsche Pharmasparte erhält Innovationspreis, während die Aktie trotz jüngstem Rekordumsatz im Quartalsbericht Kursverluste verzeichnet.
Der Windkraftanlagenbauer Nordex erhält einen weiteren Großauftrag über 189 MW aus Schweden. Dies bestätigt die anhaltende Nachfrage in Europa und folgt auf den Rekordauftragseingang von 2025. Die Finanzzahlen werden am 25. Februar erwartet.
XRP rutscht immer weiter. Die große Frage: Ist die Kryptowährung damit vielleicht plötzlich einfach günstig?
Der Medizintechnik-Konzern legt Quartalszahlen vor und erhöht die Dividende auf 1,00 Euro. Analysten sehen trotz Herausforderungen in China positives Potenzial.
Künstliche Intelligenz katapultiert sich im Allianz-Risikoranking nach vorn. Cybervorfälle bleiben größte Gefahr, politische Risiken erreichen Höchststand. Die Jahreszahlen folgen Ende Februar.
Die Commerzbank präsentiert am 11. Februar 2026 ihre Jahreszahlen, die als entscheidender Katalysator für die mittelfristige Kursentwicklung gelten. Investoren fokussieren sich auf Profitabilität und Dividendenfantasie.
Die CME Group startet am 9. Februar den Handel mit ADA-Futures, während Volatility Shares einen Spot-ETF beantragt. Diese Schritte könnten den institutionellen Zugang zu Cardano erheblich erleichtern.
Uber meldet starkes Umsatzwachstum, doch der schwache Gewinn und ein verhaltener Margen-Ausblick für 2026 belasten die Aktie. Analysten sehen Chancen trotz Robotaxi-Wettbewerb.
Während Natera mit starken Quartalszahlen glänzt, trennen sich Top-Manager von großen Aktienpaketen. CEO Steven Leonard Chapman veräußerte Anfang Februar Anteile im Wert von über 20 Millionen Dollar – zu Kursen deutlich über dem aktuellen Niveau. Was steckt hinter den Verkäufen?
CEO-Verkauf zu Höchstkursen
Am 2. und 3. Februar verkaufte Chapman insgesamt 89. 324 Aktien zu Preisen zwischen 229,08 und 234 Dollar. Der Gegenwert: rund 20,7 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Die Aktie notiert aktuell bei 205,61 Dollar – ein deutliches Minus gegenüber den Verkaufspreisen. Die Transaktionen erfolgten über einen bereits im Dezember 2023 aufgesetzten Handelsplan gemäß Rule 10b5-1, der am 2. Dezember 2024 angepasst wurde. Chapman ist nicht der einzige Insider, der Kasse machte.
Morgen legt Canopy Growth die Ergebnisse für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 vor. Für Anleger ist dies der erste detaillierte Einblick in die Bücher seit der umfassenden strategischen Rekapitalisierung. Im Zentrum steht die Frage, ob die Maßnahmen zur Stärkung der Bilanz erste operative Früchte tragen. Finanzielle Neuaufstellung
Das Unternehmen hat im Januar 2026 einen wichtigen Meilenstein erreicht: Durch eine umfassende Umstrukturierung wurden die Fälligkeiten aller ausstehenden Schulden bis mindestens Januar 2031 verlängert. Nach diesem Schritt dürfte sich die Liquiditätsposition auf etwa 425 Millionen Kanadische Dollar belaufen. Anleger achten nun darauf, ob sich diese stabilisierte Basis auch im operativen Geschäft niederschlägt.
Der größte Seltene-Erden-Produzent außerhalb Chinas meldet höhere Erlöse trotz Produktionsrückgang und steht vor einem CEO-Wechsel. Neue US-Initiativen beeinflussen das Marktumfeld.
Am 2. Februar 2026 trennen sich gleich drei Führungskräfte von Arcutis Biotherapeutics von Aktien des Unternehmens. Die Verkäufe summieren sich auf knapp 340. 000 Dollar – ein Vorgang, der bei Anlegern traditionell die Frage aufwirft: Was wissen die Insider, was der Markt nicht weiß?
CFO und Vertriebschef reduzieren Bestände
CFO Latha Vairavan verkaufte 1. 320 Aktien zu Preisen zwischen 24,75 und 25,68 Dollar, was einem Gesamtwert von rund 33. 700 Dollar entspricht. Chief Commercial Officer Larry Todd Edwards trennte sich von 2. 052 Aktien zum durchschnittlichen Preis von 25,50 Dollar – Gegenwert etwa 52. 300 Dollar. Beide Transaktionen dienten der Deckung von Steuerpflichten im Zusammenhang mit der Ausübung von Restricted Stock Units, die am 12. Januar 2024 gewährt wurden.
Vodafone konzentriert sich auf operative Effizienz und Wachstum in Kernmärkten, um trotz hoher Investitionen und Wettbewerbsdrucks die Wertsteigerung voranzutreiben.
Der Lithium-Produzent konzentriert sich auf die operative Umsetzung seiner Schlüsselprojekte. Der finale Investitionsentscheid für den Konverter in Guben steht im Mittelpunkt.
Die Fiserv-Aktie notiert auf einem 52-Wochen-Tief, nachdem Analysten die Bewertung gesenkt haben. Der Kursrückgang folgt auf eine deutliche Prognosekürzung des Unternehmens für das Jahr 2025.
Der österreichische Energiekonzern schlägt eine hohe Dividende von 4,40 Euro je Aktie vor, trotz eines gesunkenen operativen Ergebnisses. Das starke Chemiegeschäft gleicht Schwächen im Energiesektor aus.
European Lithium hat durch den Verkauf eines Teils seiner CRML-Aktien rund 45 Mio. AUD erlöst und erhöht seine Liquidität auf etwa 356 Mio. AUD. Das Unternehmen bleibt mit einem großen Restpaket Hauptaktionär.
DeFi Technologies erreicht mit der VersaBank einen wichtigen Meilenstein für seinen kanadischen Stablecoin QCAD. Die Portfolio-Beteiligung gewinnt durch die Verwahrung bei einer regulierten Bank an institutioneller Glaubwürdigkeit.