XRP: Wichtige Entscheidung steht an
XRP notiert aktuell nahe seinem 52-Wochen-Tief, doch der Schein könnte trügen. Während der Kurs zuletzt deutlich unter Druck geriet, zeigen On-Chain-Daten eine massive Verknappung des Angebots auf den Börsen. Anleger stehen vor der Frage: Ist das aktuelle Niveau eine Kaufchance für Institutionelle oder droht ein weiterer Abverkauf?
Kampf an der Unterstützungslinie
Die Kryptowährung handelt derzeit im Bereich einer kritischen Akkumulationszone. Technisch betrachtet gilt die Marke von 1,88 US-Dollar als wichtige Unterstützungslinie, die von den Bullen verteidigt werden muss. Trotz einer Korrektur von rund 13 Prozent in den letzten 30 Tagen deuten fundamentale Daten darauf hin, dass sich XRP mittelfristig vom breiteren Markttrend abkoppeln könnte. Marktbeobachter werten die aktuelle Phase als Test, ob die makroökonomischen Gegenwinde oder die interne Nachfrage die Oberhand gewinnen.
Verknappung des Angebots
Ein Blick hinter die Kulissen offenbart eine potenzielle Angebotsverknappung. Die XRP-Bestände auf großen Handelsplätzen wie Binance sind auf ein 8-Jahres-Tief gefallen. Daten zeigen einen Rückgang der auf Börsen gehaltenen Coins um bis zu 45 Prozent im Jahresvergleich. Gleichzeitig nutzen Großinvestoren die niedrigen Kurse offenbar zum Einstieg: Zuletzt flossen erhebliche Summen in private Wallets, was darauf hindeutet, dass institutionelle Adressen Positionen aufbauen und Coins vom Markt nehmen. Auch der Derivate-Markt zeigt steigendes Interesse, was oft einer höheren Volatilität vorausgeht.
Institutionelle Nachfrage als Stütze
Haupttreiber für die fundamentalen Aussichten bleiben die Spot-ETFs in den USA. Seit ihrer Zulassung verzeichnen Anbieter wie Bitwise und Franklin Templeton stetige Netto-Zuflüsse ohne nennenswerte Abflusstage. Diese konstante institutionelle Nachfrage absorbiert einen Teil des Verkaufsdrucks, der üblicherweise durch die monatlichen Treuhand-Freigaben (Escrow) von Ripple entsteht. Auch die rechtliche Klarheit in den USA sorgt dafür, dass XRP zunehmend als reguliertes Asset wahrgenommen wird.
Die Situation bleibt angespannt. Während der RSI mit einem Wert von 28,8 eine stark überverkaufte Situation signalisiert, hängt die weitere Entwicklung maßgeblich davon ab, ob die Unterstützung bei 1,88 US-Dollar hält. Sollte diese Marke verteidigt werden, könnten die fundamentalen Faktoren wie ETF-Zuflüsse und das sinkende Börsenangebot wieder stärker in den Preisfokus rücken.
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