Mit fünf Verlustmonaten in Serie begann XRP den März bei 1,42 Dollar, nachdem im Juli zuvor ein Hoch bei 3,65 Dollar markiert worden war. Der Abstand von 62 % zu diesem Spitzenwert prägt das Chartbild stärker als jede kurzfristige Erholung. Am Montag notierte der Kurs nun bei 1,397 Dollar und verzeichnete ein Plus von 2,3 %, bevor eine weitere Bewegung von 4,7 % am Ende für die permanent gehandelte Kryptowährung die Marke von 1,41 Dollar erreichte. Seit dem 1. Januar steht dennoch ein Rückgang von 25,77 % in der Bilanz.

Der GD100 bei 1,83 Dollar fungiert als technische Referenz, unter der die Notierung verharrt. Mehrere Handelstage mit deutlichen Ausschlägen wechselten sich in den vergangenen Wochen mit kleineren Gegenbewegungen ab. Ganz wichtig für das kurzfristige Trading: Der Net Unrealized Profit and Loss Indikator signalisiert, dass ein Großteil der Halter im Buchverlust liegt. Exchange-Reserven erhöhten sich innerhalb von 24 Stunden um 10,58 % auf 2,77 Milliarden XRP, während sich Nettoabflüsse großer Adressen von 33,5 Millionen XRP im Dezember auf minus 3,29 Millionen verringerten.

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XRP: Am Ende sind die Trader noch nicht glücklich

Parallel richtet sich der Blick auf März 2026, weil der Clarity Act vor einer entscheidenden Abstimmung steht. Es geht um die Stablecoin-Zukunft.

Institutionelle Akteure wie BNY Mellon, Fidelity, Citi und Franklin Templeton engagieren sich bereits im Umfeld von Ripple. Im RippleNet-Netzwerk mit über 300 Banken setzen lediglich rund 40 % XRP für Liquiditätszwecke ein. Seit 2017 flossen über 550 Millionen Dollar in Grants und Programme, während 2026 eine breitere Verteilung der Mittel geplant ist. Die XAO DAO soll künftig über Ressourcen entscheiden, ergänzt durch das FinTech Builder Program für traditionelle Finanzunternehmen.

Am Ende zeigt sich vor allem, dass es jenseits des reinen Tradings und Zitterns auch ernsthafte Geschäfte und Vorgänge mit XRP gibt. Das weist auch darauf, dass ein Comeback jederzeit möglich sein sollte.

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