XRP: Starke Signale
XRP ist mit deutlichem Rückenwind in das Jahr 2026 gestartet und konnte wichtige Konkurrenten wie Bitcoin zuletzt hinter sich lassen. Doch hinter der Kursentwicklung verbirgt sich eine weitaus wichtigere fundamentale Verschiebung: Die Netzwerkaktivität erreicht neue Höchststände, während das verfügbare Angebot an den Börsen rapide abnimmt. Das Zusammenspiel aus institutionellem Interesse und realer Nutzung rückt nun eine entscheidende charttechnische Hürde in den Fokus.
Rekordjagd auf der Blockchain
Abseits der reinen Preisspekulation zeigt der "XRP Ledger" eine bemerkenswerte Vitalität. Am 13. Januar verzeichnete das Netzwerk mit 1,45 Millionen täglichen Transaktionen den höchsten Wert seit sechs Monaten. Marktbeobachter werten dies als Indiz für eine wachsende reale Akzeptanz. Anders als in früheren Zyklen wird dieser Anstieg nicht allein durch Hype getrieben, sondern durch die Nutzung in grenzüberschreitenden Zahlungen, tokenisierten Vermögenswerten und DeFi-Anwendungen (Dezentrale Finanzen).
ETFs sorgen für Angebotsknappheit
Ein wesentlicher Treiber für die aktuelle Marktstruktur sind die seit Ende 2025 handelbaren XRP-ETFs. Diese Fonds haben bereits rund 1,37 Milliarden Dollar an Zuflüssen generiert und binden erhebliche Mengen des digitalen Assets.
Parallel dazu sind die XRP-Reserven auf den Kryptobörsen auf den tiefsten Stand seit 2018 gefallen. Anleger ziehen ihre Bestände zunehmend ab, um sie langfristig zu verwahren ("Cold Storage") oder in Staking-Produkten zu nutzen. Dieses sinkende Angebot trifft auf eine steigende Nachfrage, was mittelfristig den Preis stützen dürfte.
Charttechnik und Analystenstimmen
Trotz der positiven Fundamentaldaten kämpft der Kurs kurzfristig mit Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Rallye. Aktuell notiert XRP bei 2,08 US-Dollar, was einem Zuwachs von knapp 11 Prozent seit Jahresbeginn entspricht. Der Token bewegt sich jedoch unterhalb einer hartnäckigen Widerstandszone zwischen 2,20 und 2,50 US-Dollar, wo Verkaufsdruck den Aufwärtstrend zuletzt bremste.
Analysten bleiben dennoch zuversichtlich. Während konservative Schätzungen bei anhaltenden ETF-Zuflüssen ein Kursziel im Bereich von 3,00 bis 3,50 US-Dollar sehen, halten Experten von Standard Chartered in einem optimistischen Szenario bis Ende des Jahres deutlich höhere Bewertungen für möglich.
Die Divergenz zwischen steigender Netzwerknutzung und dem noch verhaltenen Kurs erinnert an Muster aus den Jahren 2017 und 2020. Für eine Bestätigung des Aufwärtstrends ist nun ein nachhaltiger Ausbruch über die Marke von 2,26 Dollar bei hohem Handelsvolumen erforderlich.
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