Renk-Aktie: Das kann doch nicht wahr sein!
Bei Renk setzte sich die Schwächephase mit Nachdruck fort. Am letzten Handelstag der Woche verlor die Aktie wieder über 3 % und rutschte auf nur noch gut 54 Euro nach unten. Das bestätigt die aktuelle Tendenz der Rüstungsaktien allgemein und hier der Renk besonders.
Renk: Das geht abwärts
Mit diesem Rückgang veränderte sich die technische Lage deutlich. Der Kurs fiel unter die 100-Tage-Linie und verfehlte den GD200 bei ca. 64Euro klar. Diese Entwicklung gilt als Verkaufssignal und kann hier vor allem bei Algorithmen die Tendenz sogar noch einmal verstärken. Das zumindest steht aus der Wahrnehmung der Beobachter zu befürchten.
Auffällig blieb der fehlende Bezug zu unternehmensinternen Nachrichten. Renk meldete weder Rückgänge bei laufenden Projekten noch Anpassungen bei Aufträgen. Auch neue Einschätzungen zur Geschäftsentwicklung erschienen nicht. Der Kurs reagierte daher nicht auf neue Fakten aus dem Unternehmen.
Stattdessen dominierte das politische Umfeld. Rüstungswerte gerieten insgesamt unter Druck. Aussagen und Verhandlungen rund um die Themen Iran oder auch zuvor Grönland sorgten für Irritationen. Wechselnde Signale aus den USA verstärkten die Unsicherheit. Diese Entwicklungen beeinflussten das Vertrauen in klare politische Linien.
Parallel dazu rückte erneut die Ukraine-Thematik in den Vordergrund. Diskussionen über mögliche Gesprächsformate hatten schon vor einer Woche zu Zurückhaltung geführt.
Generell aber sind zum Beispiel Analysten aktuell weiterhin zuversichtlich. Die Kurse könnten deren Ansicht nach auf mehr als 67 Euro klettern. Dies wäre ein Aufschlag von mittlerweile schon über 20 % und annähernd sogar 25 %. Die Renk hat an den Aktienmärkten damit einen deutlichen Abschlag erlitten, der aus Sicht der Experten offenbar übertrieben ist.
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