XRP: Jetzt kann sich alles entscheiden!
XRP verlor am Donnerstag 1,8 % und fiel auf 2,10 Dollar. Damit setzte sich eine Serie schwächerer Sitzungen fort. Der Kurs blieb erneut unter dem GD100, was vor allem aus der Sicht von Trend-Analysten durchaus ein Signal ist. Denn: Eine mittelfristige Erholung gelang damit weiterhin nicht. Es fehlen ca. 5 % bis 7 %, um hier ein neues Zeichen zu setzen. Zur Einordnung:
Die vergangenen Tage brachten überwiegend Verluste. Diese Phase folgte auf einen deutlichen Anstieg am Dienstag mit 5,4 % Plus, als es Hoffnungen auf einen echten Ausbruch nach oben gab. Der Markt drehte danach rasch wieder nach unten und zeigte indes erneut seine Vorsicht.
Angst vor Krisen hilft auch dem Dollar und schaden den Kryptowährungen
Ein zentraler Einfluss kommt vom Währungsmarkt. In unsicheren Zeiten setzen viele Marktteilnehmer auf den Dollar. Diese Verschiebung schwächt den Kryptomarkt insgesamt. XRP reagierte entsprechend.
Gleichzeitig flossen weiterhin Mittel in die relativ neuen am Markt etablierten XRP-ETFs. Diese Produkte zogen Kapital an, allerdings mit begrenzter Geschwindigkeit. Die Zuflüsse reichten bislang nicht aus, um den Kurs nachhaltig nach oben zu tragen. Es sollen in etwa 1,2 bis 1,3 Mrd. Dollar sein, was nicht einmal 5 % der gesamten Marktkapitalisierung ausmacht.
Auch eine wichtige Unternehmensnachricht blieb ohne dauerhaften Effekt. Ripple erhielt eine Lizenz für eine Kryptobank. Der Markt nahm diese Information zur Kenntnis, zeigte jedoch keine anhaltende Reaktion, wie sich nun immer wieder belegen lässt. Auf der anderen Seite gibt es auch gute Nachrichten zur Stabilität der Kryptowährung:
Technisch hält sich XRP weiterhin über der Marke von 2 Dollar. Diese Zone bildet den aktuellen Kernbereich des Handels, weil hier die Unterstützungen halten sollten. Solange die Marke hält, sehen zumindest Charttechniker keine großen Risiken.
Der Dollar behält zugleich seine Rolle als Krisenwährung. Diese Eigenschaft beeinflusst die Nachfrage nach digitalen Vermögenswerten spürbar und sorgt für anhaltende Vorsicht, womit in diesen Tagen etwas Vorsicht angezeigt ist.
Politische Aussagen verstärkten zuletzt allerdings wiederum auch die Chancen. Donald Trump forderte erneut Zinssenkungen. Dies würde den Kryptowährungen gegenüber dem Dollar sicher helfen. Insofern bleibt alles offen. Auch ein Ausbruch nach oben ist in dieser Krisenzeit jederzeit möglich.
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