XRP: Hammer!
Mit 1,39 Dollar notiert XRP aktuell katastrophal im Minus. Die Notierungen fielen am Sonntag erneut um 2,6 % und sind damit auch in den zurückliegenden Tagen um insgesamt über 7 % gefallen. Seit Jahresanfang ging es schon um rund 22,3 % abwärts. Dies sind alles sehr eindeutige Beiträge dazu, dass die Kryptowährung bezogen auf die Börsenstimmung derzeit eine enorme Schwächephase hat. Der US-Dollar legt stimmungstechnisch wieder etwas zu. Dies dürfte der Grund dafür sein:
Der Greenback gewann zuletzt wieder an Stärke. In unsicheren Zeiten fließt Kapital häufig in die US Währung. Diese Rolle als Krisenwährung drückt alternative Anlageformen, darunter auch Kryptowährungen. Auch Gold geriet in mehreren Wochen unter Druck, was den Zusammenhang verdeutlicht. Die Diskussion um mögliche Zinssenkungen durch die US Notenbank unter dem Einfluss von Donald Trump trat zuletzt in den Hintergrund. Damit fehlt ein Faktor, der den Dollar schwächen könnte. Für XRP bedeutet das Gegenwind von der Währungsseite.
XRP: Ein Strich durch die Rechnung!
Trotzdem zeigt der kurzfristige Verlauf eine leichte Gegenbewegung. Am Freitagabend legte XRP um 1,15 % zu, gestern, am Samstag, ging es um 0,1 % aufwärts. Mehr allerdings gelingt derzeit nicht. Das Bild bleibt schwach. Es müsste massiv aufwärts gehen, um die Einschätzung wenigstens in Teilen zu ändern.
Marktbeobachter nennen 1,80 Dollar als entscheidende Marke. Erst oberhalb dieses Niveaus würden wichtige Trendlinien überschritten. Davon bleibt XRP aktuell spürbar entfernt. Der jüngste Anstieg wirkt eher wie ein Zwischenschritt innerhalb eines weiterhin bestehenden Abwärtstrends. Der Kurs tastet sich nach oben, ohne eine klare Trendwende einzuleiten.
Eigene Impulse aus dem Marktumfeld der Kryptowährung bleiben begrenzt. Dennoch setzt Ripple auf strukturelle Fortschritte. Vor kurzem erhielt eine Krypto-Bank im Umfeld des Unternehmens die Genehmigung als institutionelle Rahmeneinrichtung. Diese Entwicklung stärkt die organisatorische Basis. Sie eröffnet die Möglichkeit, institutionelle Investoren gezielter anzusprechen und langfristig zusätzliche Mittel in den Markt zu ziehen.
Ob sich daraus kurzfristig neue Kaufimpulse ergeben, bleibt offen. Aktuell war dies noch nicht gelungen. Vielleicht ist das derzeitige Kursniveau aber auch eine Einladung für Investoren.
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