Centrotec positioniert sich in zwei zentralen Wachstumsmärkten: Hochleistungskunststoffe und energieeffiziente Gebäudetechnik. Während regulatorische Vorgaben und der Trend zum Leichtbau die langfristige Nachfrage stützen, deutet die technische Lage der Aktie auf eine spannende Konstellation hin. Kann die operative Entwicklung den jüngsten Seitwärtstrend nun beenden?

Wachstumstreiber Kunststoffe und Bau

Der Markt für Hochleistungskunststoffe steht vor einem langjährigen Aufschwung. Bis 2034 wird ein stetiges globales Wachstum erwartet, wobei vor allem die Automobil- und Transportindustrie als Schrittmacher fungieren. Gefragt sind Materialien, die Fahrzeuge leichter und damit effizienter machen. Parallel dazu gewinnt der 3D-Druckmarkt in Europa an Bedeutung, da Unternehmen vermehrt auf individualisierte Leichtbaulösungen setzen.

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Gleichzeitig profitiert das Segment Industries von der Transformation des Bausektors. Strengere europäische Klimaschutzziele erzwingen die Modernisierung von Gebäuden. Im Fokus stehen dabei intelligente Steuerungssysteme und die Integration erneuerbarer Energien. Diese strukturellen Veränderungen schaffen eine stabile Nachfragebasis für vernetzte Gebäudetechnik, die über das Jahr 2026 hinaus Bestand haben dürfte.

Technische Signale bei 64 Euro

An der Börse zeigt sich derzeit ein interessantes Bild. Mit einem Schlusskurs von 64,00 € am Freitag notiert das Papier fast punktgenau auf seinem 200-Tage-Durchschnitt von 63,82 €. Damit kämpft die Aktie um ihren langfristigen Trend.

Besonders markant ist jedoch die technische Überverkaufung: Der Relative-Stärke-Index (RSI) ist auf einen Wert von 21,6 gefallen. In der Chartanalyse gilt ein solch niedriger Wert oft als Indikator für eine statistisch wahrscheinliche Gegenbewegung. Trotz eines leichten Plus von knapp 5 % seit Jahresbeginn bleibt der Abstand zum 52-Wochen-Hoch von 74,50 € mit rund 14 % beträchtlich.

Ausblick auf die Hauptversammlung

Zusätzliche Impulse könnten von der anstehenden Berichterstattung kommen. Anleger erwarten derzeit die offizielle Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2026. Basierend auf den Vorjahren ist mit einem Termin im Mai oder Juni zu rechnen. Dort wird das Management detaillierte Einblicke geben, wie die prognostizierten Marktchancen in den Bereichen Polymere und smarte Gebäudesysteme konkret in Ertragswachstum umgemünzt werden sollen.

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