Die Kryptowährung XRP konnte gestern immerhin einen kleinen Gewinn von rund 0,56 % für sich verbuchen. Die Kryptowährung ist klar im Abwärtstrend und kommt damit derzeit nicht in größere Dimensionen. 2 Dollar wären das Mindestmaß. XRP allerdings befindet sich in guter oder auch schwacher Gesellschaft. Denn der Bitcoin verliert gleichsam dramatisch. Die Notierungen hängen mit einiger Sicherheit daran, dass die Kurse in den zurückliegenden Wochen vor allem durch die Unsicherheit rund um den US-Dollar nach Süden geschickt worden waren. Konkret: Die Notierungen waren dabei aus der Wahrnehmung der Währungsmärkte keine (anders als erwartet) Alternative zum schwachen Dollar. Sie verloren übermäßig gegen Gold. Denn Gold ist hier jetzt die einzige wirkliche Alternative, so der Markt. Daher ist der Abwärtstrend bei XRP so massiv.

Auf der anderen Seite hat sich einiges zugunsten der institutionellen Investoren verschoben. Die sind vergleichsweise zufrieden, wie z. B. die Aktivitäten im Zusammenhang mit ETCs zeigen.

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Immerhin zeigen die ETCs gute Entwicklungen für XRP

Erste Effekte zeigen sich bereits. Zuflüsse in ETCs weisen auf zunehmendes Engagement größerer Akteure hin. Über diesen Kanal fließt Kapital in den Markt. Dennoch bleibt die Wirkung auf den Kurs begrenzt. XRP reagiert bislang kaum auf diese Entwicklung. Der Markt setzt andere Prioritäten.

Solange die Notierungen aber unterhalb von 2 Dollar verharren, dominiert Zurückhaltung. Kurzfristig orientierte Marktteilnehmer erkennen derzeit keinen Auslöser für eine Richtungsänderung. Auch das Handelsvolumen bleibt in etwa verhalten. Diese Kombination verstärkt den Eindruck einer Phase des Abwartens.

Gleichzeitig zeigt sich, dass XRP nicht in einen unkontrollierten Abverkauf übergeht. Die Notierungen bewegen sich in engen Spannen. Institutionelle Aktivitäten laufen parallel zur Schwächephase weiter. Der Markt verarbeitet diese widersprüchlichen Signale ohne klare Entscheidung. Das Bild bleibt geprägt von Vorsicht und selektivem Interesse. Der Dollar und Donald Trump sind gegenwärtig die großen Themen.

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