Der chinesische Tech-Riese Xiaomi wollte mit seiner SU7-Limousine den E-Auto-Markt im Sturm erobern. Doch nun wird der Traum von der technologischen Überlegenheit von einem Albtraum eingeholt: Ein tödlicher Unfall und die scharfe Reaktion der chinesischen Behörden haben das Unternehmen zu einem massiven Rückruf gezwungen.

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Das Drama um den Autopiloten

Nach dem tödlichen Unfall einer SU7-Limousine im Frühjahr, bei dem drei Menschen starben, war die Aufregung groß. Dabei war das Fahrassistenzsystem aktiviert. Die Regierung schaltete sich ein und zwang Xiaomi zu einer umfassenden Untersuchung. Das schockierende Ergebnis: Das Fahrerassistenzsystem konnte in kritischen Situationen versagen und war nicht in der Lage, Unfälle zu verhindern. Daraufhin wurden rund 117.000 Fahrzeuge zurückgerufen, die zwischen Februar und August 2024 produziert wurden. Dieser tragische Vorfall hat die Schwachstellen von rein kamerabasierten Systemen brutal offengelegt.

Das Risiko der "Tesla-Strategie"

Das Problem liegt im Herzen des Autopiloten: Xiaomi hat sich – wie auch Tesla – entschieden, auf teure Lidar-Sensoren zu verzichten und sich ausschließlich auf Kameras zu verlassen. Das ist zwar kostengünstiger, aber auch riskanter. Kameras können bei schlechten Sichtverhältnissen wie Nebel oder starkem Regen an ihre Grenzen stoßen und Umgebungsdetails falsch interpretieren. Der tragische Unfall und der darauffolgende Rückruf sind ein Schlag für alle, die rein kamerabasierten Systemen vertrauen.

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