Starke Quartalszahlen, eine kräftige Dividendenerhöhung und ein Gewinnsprung, der Maßstäbe setzt: Wheaton Precious Metals hat zum Jahresauftakt gleich mehrere gute Nachrichten auf einmal geliefert.

Gewinne auf einem neuen Niveau

Das vierte Quartal 2025 war schlicht beeindruckend. Der Nettogewinn stieg auf 558,25 Millionen Dollar – nach gerade einmal 88,15 Millionen Dollar im gleichen Quartal des Vorjahres. Pro Aktie bedeutet das einen Anstieg von 0,194 Dollar auf 1,230 Dollar. Der Umsatz legte ebenfalls deutlich zu: von 380,52 Millionen auf 864,71 Millionen Dollar.

Angetrieben wurde das Ergebnis vor allem durch starke Beiträge der Kernbeteiligungen Salobo, Antamina und Peñasquito sowie die anlaufenden Projekte Blackwater und Goose. Besonders hervorzuheben ist die Kupferproduktion bei Salobo, die im Jahresverlauf die Erwartungen übertroffen hat.

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Und um das Tempo einzuordnen: Wheaton verdient inzwischen in einem einzigen Quartal so viel, wie das Unternehmen noch im Gesamtjahr 2024 erwirtschaftet hatte. Das ist keine Kleinigkeit.

Dividende mit Ansage

Passend dazu hat der Vorstand die Quartalsdividende für 2026 auf 0,195 Dollar je Aktie angehoben – ein Plus von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau. Ausgezahlt wird am 10. April an Aktionäre, die am 31. März im Register stehen. Alternativ können Anteilseigner die Dividende über den Reinvestitionsplan direkt in neue Aktien umwandeln lassen.

Produktionsziele bis 2030

Für das laufende Jahr erwartet Wheaton eine attributable Goldäquivalentproduktion zwischen 860.000 und 940.000 Unzen. Bis 2030 soll dieser Wert auf rund 1,2 Millionen Unzen wachsen – ein Anstieg von etwa 50 Prozent gegenüber der aktuellen Planung. Getragen wird dieses Wachstum auch durch die im vergangenen Jahr abgeschlossene Antamina-Stream-Akquisition von BHP.

Trotz der positiven Meldungen gab die Aktie am gestrigen Handelstag um knapp 2 Prozent auf 145,73 Dollar nach. Das dürfte weniger an den Fundamentaldaten liegen als an allgemeinen Marktbewegungen – die Zahlen selbst geben jedenfalls wenig Anlass zur Zurückhaltung.

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