Das Streaming-Unternehmen Wheaton Precious Metals legt im zweiten Quartal 2025 ein finanzielles Feuerwerk hin und übertrifft selbst die kühnsten Erwartungen. Mit sprudelnden Cashflows, explodierenden Gewinnen und einer optimistischen Produktionsprognose demonstriert der Edelmetall-Streamer, warum er als Must-Have im Portfolio vieler Investoren gilt. Doch kann der Titel nach dem bereits starken Lauf noch weiter zulegen?

Rekordzahlen begeistern die Märkte

Die aktuellen Quartalszahlen lesen sich wie der Wunschtraum eines Value-Investors: Ein Umsatzplus von 68,2% auf 503 Millionen US-Dollar, ein Nettogewinnsprung von satten 139% und ein operativer Cashflow von 415 Millionen US-Dollar zeigen die volle Kraft der Edelmetallstreaming-Maschinerie. Getrieben wurden die Rekorde durch höhere Metallpreise und eine deutliche Steigerung der Absatzmengen um 28%. Das Ergebnis pro Aktie von 0,63 US-Dollar übertraf dabei klar die Analystenschätzungen von 0,58 US-Dollar.

Produktionspipeline läuft auf Hochtouren

Nicht nur finanziell, sondern auch operativ überzeugte Wheaton Precious Metals. Die Produktion von Gold-Equivalent-Unzen stieg um 9,5% auf 159.000 Unzen. Entscheidende Impulse kamen von der Hochfahrphase bei Salobo und dem Start der kommerziellen Produktion in Blackwater im Mai 2025. Mit der ersten Goldproduktion im Goose-Projekt im Juni diversifiziert das Unternehmen seine Basis weiter und stärkt die Wachstumsstory.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Wheaton Precious Metals?

Das Unternehmen bekräftigte seine Produktionsprognose für 2025 von 600.000 bis 670.000 Gold-Equivalent-Unzen und das ehrgeizige Ziel von 40% organischem Produktionswachstum bis 2029. Die Pipeline mit neuen und expandierenden Streaming-Abkommen – darunter Salobo III, Blackwater-Expansionen sowie Goose und Platreef – bildet das Fundament für diese optimistische Perspektive.

Solide Bilanz und institutionelles Vertrauen

Wheaton Precious Metals präsentiert sich in makelloser finanzieller Verfassung: Über eine Milliarde US-Dollar Cash bei null Verbindlichkeiten und eine ungenutzte Kreditlinie von zwei Milliarden US-Dollar bieten reichlich Spielraum für weitere Wachstumsinvestitionen. Die jüngste Dividendenerhöhung um 6,5% unterstreicht das Bekenntnis zu Aktionärsrenditen.

Institutionelle Anleger honorieren diese Stärke mit anhaltendem Vertrauen. 70,34% der Anteile befinden sich in institutioneller Hand, wobei große Player wie Vanguard Group und Royal Bank of Canada ihre Positionen jüngst ausbauten. Mackenzie Financial Corp. erhöhte seinen Anteil im vierten Quartal sogar um beachtliche 54,4%.

Analysten bleiben optimistisch

Die überzeugenden Quartalszahlen lösten eine Welle von Prognoseanhebungen für das Geschäftsjahr 2025 aus. Das Konsensziel liegt bei 97,33 US-Dollar bei einer "Moderate Buy"-Einstufung. Obwohl UBS den Titel am 11. August 2025 zurückstufte – was zu einem kurzfristigen Rücksetzer führte – überwiegt die positive Grundstimmung deutlich. Die konsequente operative Umsetzung und die robuste Wachstumspipeline im Gold- und Silberstreaming-Geschäft scheinen die Bullen weiterhin zu überzeugen.

Die Frage bleibt: Ist nach dem bereits beachtlichen Kursanstieg von rund 50% seit Jahresbeginn das meiste bereits eingepreist – oder hat die Rekordstory von Wheaton Precious Metals noch weiteres Potenzial?

Wheaton Precious Metals-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Wheaton Precious Metals-Analyse vom 29. August liefert die Antwort:

Die neusten Wheaton Precious Metals-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Wheaton Precious Metals-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 29. August erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Wheaton Precious Metals: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...