Für Ski-Star Mikaela Shiffrin kommt es bis zum Start der WM am 4. Februar in Saalbach-Hinterglemm zum erwarteten Wettlauf gegen die Zeit. Die US-Amerikanerin ist nach ihrem verhängnisvollen Sturz Ende November noch nicht ins Stangentraining zurückgekehrt, wie Shiffrins Sprecherin der APA erklärt. Es gebe keinen Comeback-Fahrplan, weil man die Situation Tag für Tag neu bewerte. Höflehner: "Mit dieser Verletzung ist schwer zu kalkulieren" "Die WM ist das Ziel", sagte Atomic-Rennchef Christian Höflehner am Rande des Flachau-Weltcups. Shiffrin mache auf der Piste wieder verschiedene Übungen. "Aber rennmäßig trainiert sie noch nicht." Die fünffache Gesamtweltcup-Siegerin war bei ihrem Heimrennen, dem Riesentorlauf Ende November in Killington, auf dem Weg zum 100. Weltcupsieg gestürzt. Wohl durch ihren Skistock hatte sie eine Stichwunde im Bauch und Muskelschäden im Bereich des Beckens erlitten. Da die Genesung zunächst nicht wie erhofft verlaufen war, hatte die 29-Jährige Mitte Dezember noch einmal operiert werden müssen. (Artikel wird unter dem Video fortgesetzt)