Der australisch-deutsche Lithium-Produzent Vulcan Energy steht vor seiner größten Bewährungsprobe. Während das Unternehmen mit bahnbrechenden Genehmigungen und strategischen Verträgen punkten kann, offenbart die jüngste Halbjahresbilanz die finanziellen Herausforderungen der Pionierarbeit. Die entscheidende Frage: Schafft Vulcan den Sprung vom vielversprechenden Projekt zum profitablen Produzenten?

Meilenstein mit Signalwirkung

Am 10. September erhielt Vulcan die lang ersehnte Genehmigung für seine Zentrale Lithium-Anlage (CLP) im Industriepark Höchst in Frankfurt. Dieser regulatorische Durchbruch ermöglicht die jährliche Produktion von bis zu 24.000 Tonnen batteriefähigem Lithiumhydroxid – genug für etwa 500.000 Elektroauto-Batterien pro Jahr. Die Besonderheit: Vulcan gewinnt das Lithium CO₂-neutral aus geothermaler Tiefenlauge und erzeugt gleichzeitig erneuerbare Energie.

Die Genehmigung umfasst nicht nur die erste Phase, sondern sieht bereits Erweiterungsmöglichkeiten vor. Damit positioniert sich Vulcan als Schlüsselplayer für Europas Bestrebungen nach Unabhängigkeit bei kritischen Rohstoffen. Bereits gesicherte Abnahmeverträge mit Industriegrößen wie LG Energy Solution, Umicore und Stellantis unterstreichen die Marktrelevanz des Projekts.

Vulcan Energy-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Vulcan Energy-Analyse vom 28. Januar liefert die Antwort:

Die neusten Vulcan Energy-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Vulcan Energy-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 28. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Vulcan Energy: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...