Voyager Acquisition Corp. macht den Weg frei für den Börsengang von Veraxa Biotech. Doch während die Aktionäre dem Zusammenschluss mit dem Schweizer Krebsspezialisten am Donnerstag formell zustimmten, offenbart das Abstimmungsergebnis eine massive Flucht der Anleger aus dem Investmentvehikel.

Kapitalstock schmilzt fast vollständig

Das Vertrauen der Investoren in die Transaktion scheint gering: Rund 99,67 % der stimmberechtigten Papiere wurden zur Rücklösung eingereicht. Insgesamt gaben Anleger 25.217.315 Aktien der Klasse A gegen eine anteilige Auszahlung aus dem Treuhandkonto zurück.

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Nach Verrechnung dieser Rückforderungen verbleiben lediglich schätzungsweise 885.556 USD im Treuhandkonto der Voyager Acquisition. Für die künftige Veraxa Biotech Holding AG bedeutet dies einen harten Start, da der ursprüngliche Zweck der SPAC – die Bereitstellung von substanziellem Wachstumskapital – durch den massiven Mittelabzug weitgehend verfehlt wurde. Nach dem Vollzug der Transaktion werden voraussichtlich nur noch 82.685 Aktien der Klasse A in Anteile der neuen Holding umgewandelt.

Fokus auf Nasdaq-Listing

Trotz der finanziellen Auszehrung halten die Beteiligten an der Fusion fest. Veraxa Biotech konzentriert sich auf die Entwicklung neuartiger Krebstherapien, insbesondere auf sogenannte Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs). Durch den Zusammenschluss, der auf einer Vereinbarung vom April 2025 basiert, soll die Forschungspipeline des Schweizer Unternehmens eine öffentliche Notierung an der Nasdaq erhalten.

Der Abschluss der Transaktion ist nun an die finale Genehmigung durch die Nasdaq-Börse gebunden. Sobald diese vorliegt und die üblichen vertraglichen Bedingungen erfüllt sind, wird der Handel unter der neuen Unternehmensstruktur aufgenommen. Entscheidend für die Zeit nach dem Listing wird sein, wie die Veraxa Biotech Holding AG ihren künftigen Kapitalbedarf deckt, nachdem die ursprünglich eingeplanten Treuhandmittel fast vollständig abgeflossen sind.

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