Von Kostolany, getriebenen Säuen und der Rache der Dinosaurier
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Ein Plus von mehr als zwei Prozent ist sicher besser als der sprichwörtliche Stein am Schädel, entfernt den Wiener Aktienmarkt wieder von der YTD-Nullperformance ... ist heute im Vergleich aber auch nichts weltmeisterliches: Korea schaffte mehr als acht Prozent, Japan mehr als fünf, hinter Griechenland und Spanien liegt die Wiener Börse aber immerhin auf Platz 3 der europäischen Kursbewegungen.
Warum? Aussagen von US-Präsidenten Donald Trump und des iranischen Präsidenten Massud Peseschkian sorgen für Zuversicht und Entlastung bei den Ölpreisen. US-Präsident Trump rechnet mit einem Ende der Angriffe seines Landes auf den Iran in zwei bis drei Wochen und kündigte eine "wichtige" Rede zum Stand des Krieges in der Nacht auf Donnerstag an.
Ob der neue Optimismus gerechtfertigt ist, wird erst die Zukunft zeigen, doch sei in Erinnerung gerufen, auch die Ukraine ist noch nicht befriedet. Und die Iran-Operation sollte auch schon längst vorbei sein. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und lässt sich vor allem immer wieder wie eine Sau durchs Dorf treiben.
Passend dazu, gibt’s diesmal einen wirklich langfristigen Blick auf die Börseentwicklung. 100 Jahre retour - jeder große Konflikt markiert ... dann erspart sich so mancher wahrscheinlich die eine oder andere schlaflose Nacht und gedenkt dem legendären André Kostolany: „Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.“
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Und beste Osterwünsche Ihnen und den Ihren
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