Die Volkswagen-Aktie verzeichnete am Freitag einen Rückgang von 1,77 Prozent auf 100,00 Euro. Besonders die jüngst angekündigten US-Zölle auf Autoimporte belasten den Kurs des Wolfsburger Automobilkonzerns. Innerhalb der letzten Woche summieren sich die Verluste bereits auf über vier Prozent, während die Aktie im Monatsvergleich sogar 6,63 Prozent eingebüßt hat. Seit dem 52-Wochen-Hoch von 149,00 Euro Anfang April 2024 hat das Papier somit knapp ein Drittel seines Wertes verloren.

Strategische Neuausrichtungen und Kooperationsgespräche

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Am Vortag wurde bekannt, dass der Rüstungskonzern Rheinmetall mögliche Kooperationen mit dem VW-Konzern auslotet. Laut einer Meldung vom 28. März 2025 stehen beide Unternehmen in Verhandlungen, wobei Details noch nicht bekannt wurden. Parallel dazu prüft Volkswagen strategische Optionen für seine Tochter MAN Energy Solutions, wie aus einem Agenturberichthervorgeht. Die Diskussionen über die Zukunft dieser Sparte haben offenbar wieder an Dynamik gewonnen.

Trotz der aktuellen Kursverluste erscheint die Volkswagen-Aktie fundamental attraktiv bewertet. Mit einem aktuellen Kurs-Gewinn-Verhältnis von nur 2,59 und einer Relation zum Jahresgewinn von circa 24 Euro pro Aktie stufen viele Analysten die Aktie als unterbewertet ein. Von 22 beobachtenden Analysten empfehlen 63,6 Prozent einen Kauf, während das durchschnittliche Kursziel bei 121,21 Euro liegt – ein potenzielles Aufwärtspotenzial von rund 25 Prozent gegenüber dem aktuellen Niveau.

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