Dass Fachkräfte leider nicht auf den Bäumen wachsen, das dürften in den letzten Jahren die meisten Unternehmen gemerkt haben. Daher liegt es oft auch an einem selbst, diesem Problem zu begegnen und für den Nachwuchs zu sorgen. Im Großen Stil passiert dies allem Anschein nach bei Voestalpine. Am kommenden Montag startet das neue Ausbildungsjahr und der Konzern begrüßt laut eigenen Angaben 372 Jugendliche in ganz Österreich.

Insgesamt werden dann rund 1.600 Lehrlinge beschäftigt sein, und für jeden einzelnen plant Voestalpine ein Ausbildungsbudget von 100.000 Euro ein. Der Konzern betont, der größte industrielle Lerhlingsausbilder des Landes sein. Dies sei auch ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstragie und ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft.

Voestalpine: Der Bedarf ist da

Voestalpine dürfte in absehbarer Zeit keine Probleme damit haben, seine Lehrlinge und potenziell langfristigen Arbeitnehmer zu beschäftigen. Denn die Auftragslage fällt gut aus und an der Börse hat man sich mit Blick auf die Infrastrukturpläne Deutschland längst auf noch bessere Zeiten eingestellt. Auf den Stahl- und Technologiekonzern dürfte noch viel Arbeit warten.

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Der Aktienkurs hat es sich deshalb in luftigen Höhen bequem gemacht. Ins Wochenende verabschiedete die Voestalpine-Aktie sich mit 28,30 Euor und damit knapp 30 Prozent höher als noch ein Jahr zuvor. Zuletzt konnten nur knapp oberhalb dieses Niveaus frische Jahreshöchststände erreicht werden und das Momentum scheint anzuhalten.

Nachhaltige Investition

Mit dem starken Fokus auf neue Lehrlinge sendet Voestalpine in noch immer schwierigen Zeiten ein starkes Signal aus. Während anderswo an allen nur erdenklichen Stellen gespart wird, investiert Voestalpine bewusst in die Zukunft und damit auch in neues Wachstum. Gänzlich befreit von Sparprogrammen ist man zwar nicht und in den letzten Jahren gab es auch manches Programm zum Stellenabbau. Dabei wurden aber in der Regel nur bestimmte Bereiche bedacht. 2020 etwa betontet Voestalpine, nicht bei Hightech zu sparen und auch das Forschungsbudget auf hohem Niveau belassen zu wollen.

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