Uranium Energy Aktie: Wichtiger Produktions-Meilenstein
Uranium Energy reitet derzeit auf einer Welle aus steigenden Uranpreisen und massiver politischer Unterstützung in den USA. Während die Regierung die atomare Unabhängigkeit vorantreibt, meldet der Konzern einen entscheidenden operativen Erfolg aus Wyoming. Die Rückkehr zur vollen Kapazität in der Irigaray-Anlage könnte die Position des Unternehmens im US-Markt nachhaltig festigen.
Anlage läuft auf Hochtouren
Die Modernisierungsarbeiten an der zentralen Verarbeitungsanlage Irigaray im US-Bundesstaat Wyoming sind abgeschlossen. Wie das Unternehmen mitteilte, unterstützen die erneuerten Systeme nun wieder einen 24-Stunden-Betrieb. Allein in den letzten zwei Novemberwochen 2025 wurden 49.000 Pfund Uran verpackt.
Die aktuelle Verarbeitungsrate entspricht auf das Jahr hochgerechnet rund einer Million Pfund, womit die ursprüngliche Kapazität der Anlage wiederhergestellt ist. Für das "Hub-and-Spoke"-Produktionsmodell des Unternehmens, bei dem Satelliten-Minen ihre Rohstoffe zur zentralen Verarbeitung liefern, ist dies ein entscheidender Schritt.
Solide Finanzkennzahlen untermauern den Expansionskurs:
* Liquidität: 698 Millionen US-Dollar in Barmitteln, Inventar und Beteiligungen.
* Schuldenfrei: Keine Verbindlichkeiten in der Bilanz.
* Lagerbestand: 1,36 Millionen Pfund U₃O₈ im Inventar.
Politischer Rückenwind treibt den Sektor
Neben den hausgemachten Erfolgen profitiert die Aktie von einer breiten Sektor-Rallye und fundamentalen politischen Weichenstellungen. Die Einstufung von Uran als "kritisches Mineral" durch die US-Regierung im November 2025 signalisiert langfristige staatliche Unterstützung.
Hintergrund ist die nationale Sicherheit: Da die USA derzeit noch 92 % ihres Urans importieren – primär aus Kanada, Kasachstan und Australien –, zielen Maßnahmen wie die Untersuchung nach "Section 232" darauf ab, die heimische Produktion massiv zu stärken. Die Aktie honorierte diese Entwicklung zuletzt mit neuen Höchstständen und notiert aktuell bei 14,57 USD am 52-Wochen-Hoch.
Strategie der vertikalen Integration
Uranium Energy belässt es nicht beim reinen Abbau. Durch die Gründung einer Tochtergesellschaft für Raffinerie und Konversion will sich das Unternehmen als einziger US-Anbieter positionieren, der die gesamte Lieferkette vom Abbau bis zur Produktion von Uranhexafluorid abdeckt. Um dieses Vorhaben zu beschleunigen, wurde bereits eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben und Kapital in Höhe von 234 Millionen US-Dollar über ein öffentliches Angebot eingesammelt.
Der Fokus für die kommenden Monate liegt klar auf dem weiteren Ausbau der Kapazitäten in Wyoming. Mit den Projekten Ludeman und Sweetwater stehen die nächsten Erweiterungen bereits in den Startlöchern, während parallele Entwicklungen wie das geplante TerraPower-Kraftwerk die regionale Nachfrage nach Kernbrennstoffen langfristig stützen dürften.
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